Marchetti: Blaue Kräfte bleiben prinzipiell dagegen
Die FPÖ, die sich oft davor drückt, Verantwortung zu übernehmen, wenn es darum geht, etwas zu ändern, lehnt jetzt die Spritpreisbremse von Bundeskanzler Christian Stocker ab. Statt eigene Vorschläge zu machen, wie man die hohen Spritpreise senken kann, blockiert die FPÖ unter Führung von Herbert Kickl wieder einmal jede Lösung. In der FPÖ fehlt laut Nico Marchetti, dem Generalsekretär der Volkspartei, einfach der Wille, bei wichtigen Themen anzupacken. Er sagt: „Eine Partei, deren Generalsekretär schon an einfachen Aufgaben wie dem Öffnen der eigenen Post scheitert, ist dem Lösen komplexer Probleme schlicht und ergreifend nicht gewachsen.“ Das zeigt, dass diese Partei nicht in der Lage ist, schwierige Herausforderungen zu bewältigen.
Die FPÖ bleibt ihrer Haltung treu: aus Prinzip gegen alles zu sein. Doch das überrascht nicht wirklich. Denn die FPÖ pflegt Verbindungen zum rechten Rand der US-amerikanischen Bewegung MAGA, die auch in Österreich viele Anhänger hat. Diese Bewegung unterstützt unter anderem den Krieg im Iran, was stark kritisiert wird. Nico Marchetti weist darauf hin, dass auch der beste Bergsteiger Österreichs sich nicht trauen würde, sich mit diesen radikalen Gruppen anzulegen. Für Österreich würde ein Kanzler Kickl laut Marchetti eine unsichere Lage, Abschottung und wenig Bereitschaft, Probleme zu lösen, bedeuten. „Mit echtem Verantwortungsbewusstsein oder Patriotismus hat das auf jeden Fall nichts zu tun,“ so Marchetti zum Schluss.
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