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FPÖ-Frühmesser-Götschober: Frauenpolitik der Genossinnen wird zur Farce

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Die FPÖ-Frauensprecherin Lisa Frühmesser-Götschober aus Wien kritisiert scharf die letzte Preisverleihung der SPÖ-Frauen in Salzburg. Dort wurde ein Frauenpreis an eine Transfrau vergeben, was für sie problematisch ist.

Lisa Frühmesser-Götschober sagt: „Gerade die SPÖ, die sich seit Jahrzehnten die Förderung von Frauen auf die Fahnen heftet, liefert ein immer widersprüchlicheres Bild: Während im eigenen Nationalratsklub der Frauenanteil unter die entscheidende Schwelle sinkt und damit auch finanzielle Mittel für Frauenförderung verloren gehen, verleiht man gleichzeitig Frauenpreise an Männer. Wenn das die neue Definition von Frauenpolitik ist, kann man sich diese Auszeichnungen gleich sparen.“ Damit meint sie, dass die SPÖ einerseits weniger echte Frauen in wichtigen Positionen hat und andererseits Preise an Transfrauen vergibt, was sie kritisch sieht.

Außerdem kritisiert sie das von der SPÖ geführte Kulturministerium: „Während echte Frauenanliegen auf der Strecke bleiben, werden unter SPÖ-Verantwortung fragwürdige Projekte wie Pornofilmfestivals mit Steuergeld gefördert. Pornografie vermittelt häufig ein verzerrtes und entwürdigendes Frauenbild, das mit Gleichstellung und Respekt nichts zu tun hat. Wenn ausgerechnet solche Inhalte auch noch staatlich unterstützt werden, ist das ein völlig falsche Signal für die Frauenpolitik.“ Hierbei weist sie darauf hin, dass manche staatliche Förderungen nicht zum Ziel echter Gleichstellung passen.

Frühmesser-Götschober betont zudem: „Frauenpolitik darf kein ideologisches Experimentierfeld sein. Sie muss sich an den konkreten Herausforderungen orientieren, mit denen Frauen tagtäglich konfrontiert sind – von Sicherheit über faire Einkommen bis hin zur Vereinbarkeit von Familie und Beruf. Alles andere ist Symbolpolitik auf dem Rücken jener, die echte Unterstützung brauchen.“ Damit meint sie, Frauenpolitik sollte sich an wichtigen praktischen Problemen orientieren, anstatt vor allem politische Debatten oder Symbolhandlungen zu führen.

Zusätzlich ist zu erwähnen, dass die Diskussion um die Definition von Frau und die Inklusion von Transfrauen in Frauenförderprogramme in vielen Ländern zunehmend kontrovers diskutiert wird. Während einige Gruppen Transfrauen als vollwertige Teilnehmerinnen an Frauenrechten sehen, gibt es auch Stimmen, die wie Frühmesser-Götschober diesen Ansatz kritisch hinterfragen. Der Konflikt zeigt, wie unterschiedlich Erwartungen und Vorstellungen von Frauenpolitik heute sein können.

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