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FPÖ – Hauser: Epstein-Files zeigen Pandemien als Geschäftsmodell

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Der freiheitliche EU-Abgeordnete Gerald Hauser berichtete, dass die sogenannten „Epstein-Files“ viele dunkle Seiten der Mächtigen zeigen. Sie machen auch deutlich, dass Gesundheit und sogar Pandemien oft als Geschäftsmodell genutzt werden. Hauser sagte: „Mehrere Medien und Einzelpersonen haben mit Hinblick auf Corona die Epstein-Akten durchsucht und auch viel gefunden!“ Die Akten zeigen, dass es schon lange finanzielle und organisatorische Strukturen gibt, mit denen man sich auf eine Pandemie vorbereitet – und vor allem, wie private Investoren dabei enorme Gewinne erzielen können.

Hauser erklärte weiter, dass die Vorbereitung auf Pandemien als großes Geschäftsmodell schon in den 1990er-Jahren begann. Nach der Finanzkrise 2008 entwickelte sich dieses System besonders schnell. Dabei arbeiteten privates Kapital, globale Gesundheitspolitik und Risiko-Investitionen immer mehr zusammen. Er nannte als Beispiel einen Bericht der Gates-Stiftung, der den „Global Health Investment Fund“ beschreibt. Dessen Ziel sei es, eine Rendite von fünf bis sieben Prozent mit Medikamenten und Impfstoffen zu erwirtschaften, und das mit einer Kapitalgarantie von 60 Prozent, also einem großen Schutz für Investoren.

Die Akten offenbaren auch, wie intensiv die Themen „Pandemie“ und „Impfungen“ diskutiert wurden. So schickte Jeffrey Epstein im Juli 2011, also nach seiner Verurteilung, eine E-Mail an Boris Nikolic, einen engen Berater von Bill Gates. Hauser zitierte daraus: „Ein isolierter Vorschlag, der Bill mehr Geld für Impfstoffe verschaffen wird.“ Das zeigt, dass damals schon klar war, dass mit Impfstoffen viel Geld zu verdienen ist. Es ging dabei nicht um mehr Forschung, nicht um kranke Menschen, keine Notfallkapazitäten und auch nicht um das Gesundheitssystem – sondern nur ums Geld mit Impfstoffen. Hauser betont, dass Pandemien und Impfstoff-Programme von den Beteiligten wie von Investmentbankern behandelt wurden. Ziel war offenbar, dass Personen und Organisationen aus dem Epstein-Netzwerk große finanzielle Vorteile erlangen.

Aus diesem Grund will Hauser eine parlamentarische Anfrage an die EU-Kommission stellen. Er fordert vollständige Offenheit darüber, welche Organisationen und Personen mit Verbindungen zum Epstein-Netzwerk EU-Gelder bekommen haben. Außerdem möchte er wissen, ob die Kommission Pandemien, Impfstoffe und Medikamente als Geschäftsmodell sieht. Hauser macht deutlich: „Die Bürger haben ein Recht darauf zu wissen, wer an der Pandemiepolitik verdient hat und welche Netzwerke dahinterstecken!“

Zusätzlich ist wichtig zu wissen, dass solche Zusammenhänge zwischen Gesundheit und Geld oft verborgen bleiben. Die öffentliche Debatte über die Rolle von privaten Investoren in der Gesundheitsvorsorge wird daher immer wichtiger, damit Transparenz geschaffen wird und politische Entscheidungen im Interesse der Allgemeinheit getroffen werden.

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