Schockierender Boom: KI-gesteuerte Cyberangriffe explodieren wie nie zuvor! | Brandaktuell - Nachrichten aus allen Bereichen

Schockierender Boom: KI-gesteuerte Cyberangriffe explodieren wie nie zuvor!

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TÜV AUSTRIA sieht in ganz Europa immer mehr Cyberangriffe, die mit Hilfe von Künstlicher Intelligenz (KI) immer schneller, automatischer und gezielter ablaufen. Diese neuen Angriffe sind besonders gefährlich, weil sie Schutzmaßnahmen oft umgehen können. Um Unternehmen dabei zu helfen, bietet TÜV AUSTRIA viele verschiedene Lösungen an. Diese reichen von Überprüfungen der Cyberrisiken (Cyber-Risk-Assessments) über die Überwachung der IT-Sicherheit (Security Monitoring) und schnelle Hilfe bei Angriffen (Incident-Response-Services) bis hin zu Programmen für die Umsetzung der neuen NIS2-Regeln, Audits und Sicherheitszertifikaten. Mit viel technologischem Wissen, offizieller Prüfkompetenz und jahrelanger Erfahrung ist TÜV AUSTRIA ein wichtiger Partner, wenn es darum geht, Unternehmen gegen Cyberangriffe stark und widerstandsfähig zu machen.

Geschäftsbetrieb und persönliche Verantwortung schützen

Anfang 2024 wurde zum ersten Mal ein KI-gestützter Cyberangriff in der echten Welt entdeckt und erfolgreich abgewehrt. Cyberkriminelle benutzen immer öfter generative KI, d.h. KI, die eigene Angriffe selbst entwickelt, sowie anpassungsfähige Schadsoftware und automatisierte Abläufe, um Schutzsysteme zu überlisten.

Mit der neuen NIS2-Richtlinie, die 2024 europaweit gilt, müssen die Chefs und das Management von Unternehmen mehr persönliche Verantwortung für die IT-Sicherheit übernehmen. Werden die Sicherheitsanforderungen nicht erfüllt, drohen hohe Strafen – und im schlimmsten Fall auch persönliche Haftungsrisiken für die Führungskräfte.

Technische Sicherheit und schnelle Reaktion verbinden

TÜV AUSTRIA hilft Unternehmen, sich gegen diese neuen Herausforderungen gut zu schützen. Das passiert durch schnelle Erkennung von Bedrohungen, effektive Abläufe für den Umgang mit Vorfällen und Sicherheitsstrategien, die Technik und gesetzliche Anforderungen zusammenbringen.

Andreas Köberl, Geschäftsführer des TÜV AUSTRIA Cybersecurity-Dienstleisters TÜV TRUST IT, sagt: „KI-gestützte Cyberangriffe verändern die europäische Sicherheitslandschaft in einer Geschwindigkeit, wie wir sie bisher nicht erlebt haben. Unternehmen müssen jetzt handeln, um sowohl den Geschäftsbetrieb als auch die persönliche Verantwortlichkeit ihrer Führungskräfte zu schützen.“

Wichtig ist: Resilienz gegen Angriffe und die Einhaltung von Gesetzen und Regeln (Compliance) schließen sich nicht aus. Sie sind zusammen die Basis für gute Cybersecurity in Unternehmen.

Zusätzlich sollte erwähnt werden, dass der Einsatz von Künstlicher Intelligenz im Bereich Cybersecurity selbst wächst – nicht nur bei Angreifern, sondern auch bei Verteidigern. Moderne Sicherheitssysteme nutzen KI, um ungewöhnliche Aktivitäten schneller zu erkennen und so Angriffe frühzeitig zu stoppen. Neben technischen Maßnahmen gewinnen auch Schulungen für Mitarbeiter an Bedeutung, da menschliches Fehlverhalten oft ein Einfallstor für Cyberangriffe ist.

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