Unglaublich: KI-Agenten sprengen 2030 im deutschen E-Commerce die 17-Milliarden-Euro-Marke! | Brandaktuell - Nachrichten aus allen Bereichen

Unglaublich: KI-Agenten sprengen 2030 im deutschen E-Commerce die 17-Milliarden-Euro-Marke!

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In wenigen Jahren könnten in Europa sogenannte KI-Agenten selbstständig Einkäufe im Wert von bis zu 109 Milliarden Euro im Online-Handel erledigen. Dadurch entsteht ein ganz neues Marktsegment, das es heute noch nicht gibt. So steht es in der aktuellen Studie „The agentic AI revolution in retail – From vision to process reality“ von Strategy&, der globalen Strategieberatung von PwC. Diese Studie beschreibt, dass Agentic Commerce die nächste Entwicklungsstufe im Handel ist: Autonome KI-Agenten verhandeln, treffen Entscheidungen und kaufen eigenständig ein – sowohl für Privatpersonen als auch für Unternehmen. Experten gehen davon aus, dass bis 2030 dieser Bereich bis zu 15 % des gesamten europäischen Online-Handels ausmachen könnte. In Deutschland wären das bis zu 17 Milliarden Euro.

Mehr Umsatz und weniger Kosten

Was besonders auffällt, ist das schnelle Wachstum. Agentic AI entwickelt sich viermal schneller als der klassische Online-Handel damals. KI-Agenten helfen dabei, wichtige Herausforderungen im Handel zu lösen – zum Beispiel in der Kommunikation mit Kunden, beim Einkauf von Waren und angesichts schwankender Lieferketten oder zunehmendem Preisdruck. Die Studie zeigt außerdem, dass die Kosten für den Kundenservice durch den Einsatz von KI-Agenten bis 2029 um bis zu 30 % sinken könnten. Das funktioniert, weil autonome Systeme Routinefragen übernehmen und Arbeitsabläufe in Echtzeit steuern.

„Agentic AI verspricht mehr Umsatz, höhere Produktivität und gleichzeitig sinkende Kosten“, sagt Dr. Matthias Schlemmer, Studienautor und Partner bei Strategy& Österreich. „Unternehmen müssen ihre gesamte Wertschöpfung neu auf agentische KI ausrichten, die sowohl Verbraucher:innenprozesse als auch Geschäftsbeziehungen zwischen Unternehmen verändern wird. Teams aus Menschen und KI-Agenten werden zum Standard, was neue Kompetenzen, Rollen und ein neues Führungsverständnis erfordert. Vor allem braucht es eine moderne Datenarchitektur. Nur wenn alle relevanten Daten über einheitliche Schnittstellen verbunden sind, können Agenten systemübergreifend agieren und Entscheidungen in Echtzeit treffen.“

Mehr zur Studie „The agentic AI revolution in retail – From vision to process reality“ finden Sie unter: https://ots.de/TjrKu2

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