Summer in the city: Wiens Naturgewässer garantieren maximalen Badespaß und Urlaubsfeeling zum Nulltarif! | Brandaktuell - Nachrichten aus allen Bereichen

Summer in the city: Wiens Naturgewässer garantieren maximalen Badespaß und Urlaubsfeeling zum Nulltarif!

0 53

Die sommerlichen Temperaturen haben die Stadt aktuell im Griff: Wien bietet eine Fülle von kostenlosen und attraktiven Abkühlungs- und Bademöglichkeiten an Naturgewässern.

Mit 63 Kilometern an frei zugänglichen Ufern und einer breiten Palette an unterschiedlichen Badeplätzen hat Wien als Wasserstadt für alle etwas im Programm – und stetig gesellen sich neue, coole Angebote direkt am Wasser hinzu, die auf einen Besuch der Badefans warten.

„Wiens Naturbadeplätze sind einmalig. Von der Donauinsel über die Alte Donau bis hin zum Asperner See: Entlang der Ufer an den Naturgewässern finden alle ihr ganz persönliches Plätzchen an der Sonne – und das zum Nulltarif. Während andere Bundesländer Ufer- und Seezugänge sperren und privatisieren, geht die Stadt Wien seit vielen Jahren den umgekehrten Weg: Denn die kostenlosen Badeplätze entlang Wiens Gewässern werden laufend ausgebaut, zu sehen am neuen familienfreundlichen Arena Beach oder dem seit kurzem fertigstellten ersten Abschnitt des Pier 22 an der Neuen Donau“, so die für die Wiener Gewässer zuständige Stadträtin Ulli Sima.

Die Donauinsel: Badespaß entlang der Neuen Donau

Ursprünglich wurde die Donauinsel zwischen 1972 und 1988 als zentraler Baustein des Wiener Hochwasserschutzes angelegt. Heute ist die „Insel“ Wiens beliebtestes Freizeitareal an einem Gewässer und verfügt über den längsten Badestrand Europas. 60 Schwimm-Pontons erleichtern den Einstieg ins kühle Nass der Neuen Donau. Die Erholungsoase wird von einem Wegenetz mit einer Gesamtlänge von 135 Kilometern durchzogen und erfreut sich besonders bei Spaziergänger*innen und Radfahrenden an großer Beliebtheit. Im naturnahen Norden und im Süden der Insel sowie am linken Donaudamm befinden sich zwei der größten, in unmittelbarer Nähe einer Großstadt gelegenen FKK-Badebereiche.

„Während der Hochsaison ist das mobile Inselservice der Stadt Wien – Wiener Gewässer auf der Insel unterwegs. Es besteht aus bis zu 20 Mitarbeitenden, die in Teams aus je zwei Personen auf Rädern die Einhaltung der Spielregeln in diesem einzigartigen Freizeitparadies kontrollieren und für ein wertschätzendes Miteinander sorgen“, so Gerald Loew – Leiter der Fachabteilung Wiener Gewässer.

Pier 22 – das neue Freizeitparadies am Wasser

Am rechten Ufer der Neuen Donau auf Höhe der Reichsbrücke wurde die ehemalige ‚Sunken City’ auf der Donauinsel zu einer Freizeitoase mit vielen konsumfreien Zonen und Sportmöglichkeiten umgestaltet. Damit ist das rund 20.000 m2 große Gelände, nun „Pier 22“ getauft, zu einem vielseitig und ganzjährig nutzbaren Erholungsraum geworden. Highlights des neuen Konzepts bilden eine Uferpromenade mit schattigen Plätzchen, neue Schwimmplattformen und Duschen, eine konsumfreie Picknick-Landschaft mit Tischen, Sitzgelegenheiten und Pergolen sowie ein überdachtes Multifunktionssportfeld.

Um bereits eine uneingeschränkte Nutzung während der Badesaison zu ermöglichen, ist der 1. Bauabschnitt der neuen Freizeitoase nun schon für den Sommer 2024 abgeschlossen. Im Herbst 2024 startet die nächste Bauphase.

CopaBeach: Maximale Urlaubsstimmung und hipper Gastro-Mix

Der CopaBeach, gegenüber der Sunken City direkt an der Neuen Donau gelegen, lockt mit ausgedehnten Grünflächen, großen Bäumen und einem Kletterpark. Insgesamt erstreckt sich der Freizeit-Hotspot über 4 Hektar mit einem 500 Meter langen Uferbereich. Zwei Sandstrände, eine begrünte Sitzarena und tropische Pflanzen garantieren Urlaubsfeeling pur. Damit der Heimweg befreit von Sand angetreten werden kann, stehen vor Ort Duschmöglichkeiten zur Verfügung. Ein bunter Mix aus moderner, internationaler Gastronomie mit einzigartigem Blick auf die Neue Donau rundet einen Besuch ab.

„Sandastisch“: Beachfeeling am Arena Beach und in der Pirat Bucht

Die Kaisermühlenbucht liegt am linken Ufer der Neuen Donau stromabwärts der Kaisermühlenbrücke und erinnert an ein Amphitheater. Die ehemals verstaubte Location wurde zu einem attraktiven familienfreundlichen Sandstrand umgestaltet und ist seit Anfang Mai 2024 für Badegäste eröffnet. Entlang der anliegenden Arena-Terrassen am Uferbereich sorgen 30 Bäume für neue Schattenplätze. Der Arena Beach ist 1.100 m2 groß, verfügt über eine Flachwasserzone und lädt zum Pritscheln, Planschen und Sonnen ein.

Die Pirat Bucht zwischen Vienna City Beach Club und Wakeboardlift bietet einen weiteren großzügigen Sandstrand mit seichten Wassereinstiegen. Der Beach ist rund 200 Meter lang und hat eine Fläche von rund 3.500 Quadratmetern. Auch ein Teil des Wiesenbereiches wurde mit Sand aufgeschüttet: Hier sorgen die Baumkronen großer Pappeln für gemütliche Schattenplätze. Den Badegästen stehen zudem zwei Holzzillen, alte Baumstämme und Steinquader als Sitzgelegenheiten sowie Mobil-WC’s zur Verfügung.

Alte Donau – Beliebte Freizeitoase mit Tradition

Mit einer Wasserfläche von 1,6 km2 ist die Alte Donau ein wahres Bade-Eldorado. Dabei ist das Gewässer nicht nur hoch geschätzter Freizeit-Hotspot der Wiener*innen, die Alte Donau ist auch eine wichtige ökologische Nische inmitten der City. Ausgedehnte Schilfzonen, charakteristische Uferbepflanzungen und ein ausgeklügeltes Gewässermanagement haben dazu beigetragen, dass sich viele teils seltene Tier- und Pflanzenarten hier sehr wohlfühlen.

Für die Top-Wasserqualität in der Alten Donau sorgen die Unterwasserpflanzen. Die sogenannten „Makrophyten“ werden von der Abteilung Stadt Wien – Wiener Gewässer jedes Jahr in der Saison gemäht, um ungetrübten Badespaß zu gewährleisten.  Entlang der romantischen Uferpromenaden der Alten Donau finden sich zahlreiche kostenlose Badegelegenheiten in Form von kostenlosen Liegeflächen und öffentlichen Steganlagen.

Obere Alte Donau: Neue Steganlagen seit 2023

An der Alten Donau gibt es zahlreiche attraktive Wasserzugänge, darunter 23 Steganlagen, die laufend rundumerneuert werden und mit attraktiven Liege- und Sitzmöbeln ausgestattet sind.  Seit Sommer 2023 gibt es an der Oberen Alten Donau 4 neue Badestege und 5 neue Schwimmplattformen. Erste Reihe fußfrei mit direktem Panorama auf die Alte Donau: Die neuen, bis zu 30 Meter langen Steganlagen ermöglichen einen komfortablen Wassereinstieg, durch die großzügigen Liegeflächen auf den Stegen entsteht noch mehr Platz im so beliebten Freizeitparadies. Entlang der Uferböschung Höhe Fultonstraße wurden hitzetolerante Baumarten wie Ulmen und Eschen gesetzt, Tisch-Bank-Kombinationen laden zum Verweilen ein.

Konsumfreie Liegeflächen: ArbeiterInnenstrand und Strombucht

Der ArbeiterInnenstrand ist eine 23.000 m2 große Liegewiese an der Oberen Alten Donau. Zwischen naturnahe Uferzonen mit Schilf finden sich zahlreiche Wasserzugänge. Das Areal verfügt über großzügige, Schatten spendende Bäume, eine WC-Anlage und bequeme Sitzgelegenheiten.

Etwas versteckt liegt die Strombucht an der Unteren Alten Donau am Dampfschiffhaufen. Diese 6.000 m2 große Liegewiese ist ein Geheim-Tipp für jene, die ein ruhiges Plätzchen besonders zu schätzen wissen. Die Freizeitoase hat einen kleinen Kiesstrand. Mehrere Tische und Bänke bieten den perfekten Ort für ein Picknick.

Badeteiche in Wien-Donaustadt

In der Donaustadt befinden sich der Teich Hirschstetten und der Badeteich Süßenbrunn. Highlight in der Seestadt Aspern ist der künstlich angelegte See mit einer Fläche von ca. 50.000 m2. Er bietet naturnahe Schilfzonen, zwei Kieselsand-Streifen am Südufer sowie eine großzügige Hundezone mit Wasserzugang und ist durch die öffentliche U2-Anbindung im Handumdrehen erreichbar.

Naturbadeplätze sauber halten!

Die Stadt Wien appelliert an alle Besucher*innen, alle Naturbadeplätze sauber zu halten und mitzuhelfen, die Freizeitflächen am Wasser in Wien so zu hinterlassen, dass sich alle Menschen daran erfreuen können!

rk-Fotoservice: www.wien.gv.at/presse/bilder

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS. www.ots.at
(C) Copyright APA-OTS Originaltext-Service GmbH und der jeweilige Aussender. Stadt Wien - Kommunikation und Medien (KOM)

Hinterlasse eine Antwort

Deine Email-Adresse wird nicht veröffentlicht.