JUNOS fordern rückwirkende Übernahme von Kosten für Psychotherapie | brandaktuell

JUNOS fordern rückwirkende Übernahme von Kosten für Psychotherapie

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„Die letzten Jahre haben eine massive Belastung auf die Psyche von Kindern und Jugendlichen nach sich gezogen. Aber weil es der Staat anscheinend nicht schafft für genügend Kassenarztstellen zu sorgen, müssen viele selber in die Tasche greifen. Die Kosten für Psychotherapie müssen nachträglich übernommen werden“, fordert JUNOS-Bundesvorsitzende Anna Stürgkh am Welttag der psychischen Gesundheit.

Geld würde immer dann locker gemacht werden, wenn es um die Bedürfnisse der älteren Generation geht. Stürgkh: „13 Millionen Euro für psychologische Versorgung von Kindern und Jugendlichen, wie von der Jugendstaatssekretärin Anfang des Jahres angekündigt, sind ein schlechter Scherz! Wir dürfen nicht riskieren, dass eine Generation nach der anderen in ein Burnout schlittert. Der Staat muss jetzt zeigen, dass ihm die jungen Menschen in diesem Land nicht egal sind!“

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