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FPÖ – Schrangl: Richtwerterhöhung aussetzen – faire MRG-Novelle umsetzen!

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Wien (OTS) – „Zwei Dinge müssen klar sein: Richtwerterhöhungen kann es in Anbetracht der Corona-Krise nicht geben. Und der Vollanwendungsbereich des Mietrechtsgesetzes muss anhand thermisch-energetischer Kriterien ausgeweitet werden“, forderte heute FPÖ-Bautensprecher NAbg. Mag. Philipp Schrangl.

„Ökologisch schädliche Bausubstanz würde so von der oft freien Vermietbarkeit in strenge gesetzliche Höchstgrenzen fallen. Dadurch würden sowohl milliardenschwere Sanierungsanreize gesetzt, wie Segmente für leistbares Wohnen geschaffen“, sieht Schrangl eine gesellschaftliche Win-Win-Situation. „Wirklich lukrativ vermieten kann dann nur, wer sich für 35 Jahre durch massive Investitionen, zum Beispiel mittels energetisch-thermischer Sanierung, heraussaniert“, verwies Schrangl auf die zeitliche Parallele zum geförderten Wohnbau. „Zudem soll es nur mehr privaten Vermietern möglich sein, Befristungen wirksam abzuschließen. Das wäre eine zentrale Preisbremse“, erneuerte Schrangl eine freiheitliche Forderung, die er auch schon im parlamentarischen Bautenausschuss eingebracht hat.

„Das MRG in seiner derzeitigen Form ist nicht geeignet, die gerechtfertigten Interessen von Mietern und Vermietern zu wahren. Die schwarz-grüne Bundesregierung ist hier aufgefordert, den Nationalrat endlich durch Initiativen einzubinden“, betonte Schrangl.

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