Österreich in den Exekutivrat der UNESCO gewählt
Paris/Wien (OTS) – Österreich wurde heute mit 166 von 175 gültig abgegebenen Stimmen in den Exekutivrat der UNESCO gewählt. Damit kann Österreich während der Funktionsperiode 2021 – 2025 im wichtigen Aufsichtsorgan der Weltorganisation der Vereinten Nationen für Bildung, Wissenschaft und Kultur über wesentliche Zukunftsfragen mitentscheiden.
„Österreich unterstützt die UNESCO seit langem und intensiv bei ihrer wichtigen Aufgabe, Lösungen zu zentralen Fragen der Menschheit im 21. Jahrhundert zu finden“, so Bundesminister Michael Linhart. „Die heutige Wahl hat gezeigt, dass das gesehen und anerkannt wird. Ich freue mich ganz besonders, dass wir in den kommenden Jahren bei entscheidenden Weichenstellungen der UNESCO Sitz und Stimme im Exekutivrat der Organisation haben werden.“
Seit seinem Beitritt zur UNESCO 1948 ist Österreich damit nun zum vierten Mal im Exekutivrat vertreten. Der österreichische Wahlkampf, der sich über 14 Monate erstreckte, stand unter dem Motto „Shaping The World’s Sustainable Future“. Menschenrechte, Biosphäre, digitaler Humanismus sowie die Rolle von Kultur und Wissenschaft bei der Erreichung der nachhaltigen Entwicklungsziele der Vereinten Nationen standen im Mittelpunkt der Kandidatur und werden von Österreich auch während seiner vierjährigen Funktionsperiode besonders betont werden.
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