GRAS ad uniko: Perspektiven für Studierende bleiben weiter aus | brandaktuell

GRAS ad uniko: Perspektiven für Studierende bleiben weiter aus

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Wien (OTS) – In einer Pressekonferenz wollte die Vorsitzende der Universitätskonfernz (uniko) Sabine Seidler heute morgen Antworten auf die brennendste Frage der Studierenden geben – wie es im nächsten Semester weitergehen soll. Aus Sicht der Grünen und Alternativen Student_innen (GRAS) ist es zwar erfreulich, dass die uniko die Probleme der Studierenden anerkenne, jedoch blieben klare Perspektiven aus. “Immerhin erkennt die uniko nach Monaten der Krise endlich an, dass auch Studierende darunter leiden. Gerade die soziale und psychische Situation spitzt sich bei vielen immer weiter zu und für die Bundesregierung scheinen wir Studierende in der Prioritätenliste ganz unten zu stehen. Umso bedauerlicher ist es, dass wir auf klare Antworten weiter warten müssen”, so die GRAS-Aktivistin und ÖH Uni Salzburg Vorsitzende Keya Baier.

Die GRAS fordert jetzt vor allem rasche Hilfe für die Studierenden und die Schaffung langfristiger Perspektiven. “Unzählige Studierende haben ihren Job verloren, vereinsamen und erhalten kaum Unterstützung. Wir brauchen endlich Überbrückungshilfen für die Studierenden, eine Anpassung der Beihilfen und eine Rückzahlung der Studiengebühren. Für das kommende Semester müssen alle Hochschulen unterstützt werden, um wieder einen sicheren, geregelten Betrieb herzustellen”, fordert Baier. “Insbesondere Impf- und Teststrategien müssen mit den Hochschulen gemeinsam ausgearbeitet werden”, so Baier abschließend.

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