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ÖH fordert Nachschärfung bei Kurzarbeit

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Wien (OTS) – Die Österreichische Hochschüler_innenschaft (ÖH) fordert, dass die Möglichkeit der Kurzarbeit oder ein äquivalenter Mechanismus auch geringfügig Beschäftigten offen stehen muss.

„Viele Studierende sind geringfügig angestellt um sich so ihr Studium leisten zu können. Es braucht hier eine dringende Nachschärfung. Sonst besteht die Gefahr der Kündigung bis Monatsende“, erklärt das Vorsitzteam der ÖH.

Aktuell kann Kurzarbeit nur für einen Teil der Belegschaft beantragt werden, da geringfügig beschäftigte Mitarbeiter_innen ausgenommen sind. 61 Prozent der Studierenden arbeiten neben ihrem Studium, ein Großteil geringfügig.

„Studierende sind auf dieses Einkommen angewiesen. Es geht hier um Existenzen“, appelliert das Vorsitzteam der ÖH.

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