Wenn‘s zu Silvester blitzt und kracht | Brandaktuell - Nachrichten aus allen Bereichen

Wenn‘s zu Silvester blitzt und kracht

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Wien (OTS) – Die Liste an potentiellen Verletzungen durch Feuerwerkskörper ist lang: Verbrennungen, Knalltraumata, Augenverletzungen, abgerissene Finger und zerfetzte Hände. Oft wird – auch bedingt durch Alkohol – nicht die nötige Sorgsamkeit aufgebracht: Bedenkenlos werden Feuerwerkskörper in Menschenmengen gezündet oder Raketen gegen Hindernisse geschossen. Damit zu Silvester nichts sprichwörtlich ins Auge geht, gilt es nur einige einfache Sicherheitsvorkehrungen einzuhalten:

  • Altersbeschränkung einhalten! Kinder sollten Feuerwerkskörper grundsätzlich nicht abbrennen.
  • Keine Verwendung in Menschenansammlungen.
  • Rücksichtnahme auf kleine Kinder, ältere Menschen und Tiere.
  • Niemals über startende Raketen beugen und Sicherheitsabstand einhalten. Selbst „Babyraketen“ können schwere Augenverletzungen verursachen.
  • Feuerwerkskörper nie in geschlossenen Behältern zünden.
  • Keinesfalls „Blindgänger" erneut zünden.
  • Feuerwerkskörper nicht selbst basteln.
  • Feuerwerk nur aus seriösen Quellen beziehen.
  • Keine Raketen im Ausland kaufen, welche in Österreich verboten sind.
  • Für Raketen geeignete Startvorrichtungen verwenden.
  • Im alkoholisierten Zustand Hände weg von Feuerwerk.

Im Ortsgebiet gilt grundsätzlich ein Verbot der Verwendung von pyrotechnischen Gegenständen der Kategorie F2, in die das typische Silvester-Feuerwerk fällt. Ausnahmen sind durch die Bürgermeisterin oder den Bürgermeister zu erteilen.

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