Kucharowits fordert gesetzliche Regelungen gegen Hass im Netz
Wien (OTS/SK) – <a></a>SPÖ-Abgeordnet Katharina Kucharowits, SPÖ-Sprecherin für Netzpolitik, fordert mehr politische Anstrengungen gegen Verhetzung, Verleumdung, sexuelle Belästigung, Mobbing und Gewalt im digitalen Raum. „Cybermobbing und Hass im Netz sind keine neuen Probleme, aber sie werden immer größer. Es braucht ein Sicherheitsnetz gegen Hass im Netz. Nur klare gesetzliche Regelungen können echten Gewaltschutz gewährleisten und dieser Entwicklung endlich einen Riegel vorschieben“, sagt Kucharowits. ****
„Es muss entschlossen gegen strafrechtliche Vergehen im Netz vorgegangen werden. Dafür müssen auch gesetzliche Rahmenbedingungen auf den digitalen Raum adaptiert bzw. zum Teil noch geschaffen werden“, fordert die Abgeordnete.
Im Rahmen der „16 Tage gegen Gewalt“ machen die SPÖ-Frauen auf die unterschiedlichen Formen von Gewalt gegen Frauen aufmerksam. „Gerade heute, am Internationalen Tag zur Beseitigung von Gewalt gegen Frauen, müssen wir uns einmal mehr vor Augen führen, dass vor allem Frauen Opfer von Hass im Netz und Cybermobbing sind“, so Kucharowits. Von den an die Beratungsstelle ZARA gemeldeten Cybermobbing-Fällen richteten sich 85,3 Prozent gegen Frauen. „Hier herrscht dringender Handlungsbedarf, um endlich echten Schutz auf allen Ebenen zu bieten.“ (Schluss) ah/ls
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