Kinderfreunde: Schulsozialarbeit ausbauen statt kürzen
Wien (OTS) – „Schulsozialarbeit ist einer der wirkungsvollsten Hebel, um Problemstellungen und Schwierigkeiten in der Schule zu begegnen. Sie wirkt gewaltpräventiv, integrativ und mediativ. Schulsozialarbeit leistet Beratung, Unterstützung, Krisenprävention und – intervention – und zwar für alle BildungspartnerInnen an den Schulen“, weist Christian Oxonitsch auf die wichtige Rolle sozialarbeiterischer Arbeit im Schulsystem hin.
„Sämtliche ExpertInnen fordern seit Jahren den Ausbau sozialarbeiterischer und psychologischer Unterstützungsangeboten an Schulen. Dass das Bildungsministerium nun das Gegenteil betreibt und mit dem heurigen Schuljahr nur mehr 76 statt 107 SchulsozialarbeiterInnen finanziert, ist in Anbetracht der Herausforderungen, vor denen Schulen stehen, geradezu fahrlässig. Diesen Fehler gilt es noch heute zu korrigieren. Weil alle Kinder das Recht auf die beste Bildung und Unterstützung haben“, so Oxonitsch.
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