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Vilimsky: SPÖ-Wahlkampfkosten sind verspäteter Aprilscherz

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Wien (OTS) – „Die nun von der SPÖ dem Rechnungshof gemeldeten Kosten für die vergangene Nationalratswahl in der Höhe von lediglich 7,4 Millionen Euro können nur als verspäteter Aprilscherz gewertet werden“, so FPÖ-Generalsekretär Harald Vilimsky.

Immerhin sei es dokumentiert, dass die SPÖ beispielsweise schon einmal tief in die Kassa ihres Parlamentsklubs gegriffen habe, als Plakate für den damaligen SPÖ-Chef und Bundeskanzler Faymann affichiert wurden und der Parlamentsklub dafür die Kosten übernommen habe. „Es ist aktuell völlig offen, wie viel die SPÖ über ihre diversen Vereinskonstruktionen an Kosten versteckt hat. Außerdem ist noch immer Verschlusssache, welche Gelder an die Hexenküche des Tal Silberstein geflossen sind“, erinnert der Generalsekretär.

Vilimsky: „Die Angabe der Wahlkampfkosten hat den selben Zustand wie aktuell jener der SPÖ-Bundespartei: ein einziges Sodom und Gomorra. Die SPÖ dürfte in dieser Causa genauso viel vergessen haben, wie ihr Bundesgeschäftsführer Drozda bei der nicht erfolgten Rückgabe eines im Besitz der Republik befindlichen Gemäldes.“

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