„Die Chefin“ alias Katharina Böhm ermittelt wieder | Brandaktuell - Nachrichten aus allen Bereichen

„Die Chefin“ alias Katharina Böhm ermittelt wieder

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Wien (OTS) – Sie ist zurück – und das mit Verstärkung! Katharina Böhm alias „Die Chefin“ Vera Lanz ermittelt ab Freitag, dem 31. August 2018, in acht neuen Folgen wieder wöchentlich um 20.15 Uhr in ORF 2. Neben ihrem Kollegen Paul Böhmer (Jürgen Tonkel) erweitert Max Murnau alias Christoph Schechinger das Team – und sein Start verläuft durchaus holprig. In seinem ersten Fall „Der Neue“ vergreift er sich gleich einmal im Ton.

Christoph Schechinger über seine Rolle als Maximilian Murnau

„Murnau hat einen starken Charakter. Er ist ein Mensch, der anpacken und ganz vorne mit dabei sein will. Er kommt aus einer Juristenfamilie und hat für sich selbst die Erfahrung gemacht, dass er mehr von Nutzen sein kann, wenn er dorthin geht, wo es wehtut, statt sich über Akten und die Aussagen Dritter einem Fall zu nähern. Er handelt nicht immer politisch korrekt und setzt sich über Vorschriften hinweg. Aber er tut dies immer mit der Lösung eines Falls vor Augen, und davon bringt ihn nichts ab.“

Katharina Böhm über den Erfolg der Serie

„Es heißt zwar ,Die Chefin‘, aber die Serie ist eindeutig eine Teamleistung. Wir arbeiten sehr hart und lange dafür. Und wenn dann ein gutes Ergebnis herauskommt, was die Leute auch mögen, macht das großen Spaß. Und ich bin besonders stolz auf das ganze Team: Es ist keinem egal, was am Ende rauskommt – wir kämpfen immer für das bestmögliche Ergebnis.“

Zum Inhalt von „Die Chefin: Der Neue“

Ein Callboy wird erstochen aufgefunden. Die Kommissare Vera Lanz (Katharina Böhm), Paul Böhmer (Jürgen Tonkel) und ihr neuer Kollege Max Murnau (Christoph Schechinger) ermitteln anhand der Handydaten die Kunden des Toten. Nowaks Freier könnten unterschiedlicher nicht sein: Vom verheirateten Oberst der Bundeswehr über den ehrlich verliebten Michael Dreher bis hin zum sexuell offenen Ehepaar Felix und Marion Jung hatte Nowak alles im Repertoire. Auch an Mordmotiven mangelt es nicht. Wollte einer der Kunden seinen Kontakt zu Nowak mit einem Mord vertuschen? Ein ungewöhnliches Tablettenröhrchen in der Wohnung des Toten bringt Vera auf eine neue Spur: Nowak war Teilnehmer einer Medikamenten-Studie der Firma Protustapharm. Offenbar wurde dabei etwas vertuscht.

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