Ein Viertel aller Haushalte ohne Ersparnisse
Wien (OTS) – Praktisch jeder vierte Haushalt hat keine Ersparnisse zeigt die jüngste Umfrage der ING-DiBa Austria. Laut Statistik Austria ist die Sparquote an einem Langzeittief von 6,4% angelangt. Trotzdem kommen die Homo austriacus vergleichsweise gut via die Runden.
Im Rahmen der ING International Survey hat die ING-DiBa Austria die Menschen in 13 Ländern Europas via ihr Einkommen und Auskommen befragt.
Ein Viertel (genau 24%) aller österreichischen Haushalte ist ohne Ersparnisse. Damit liegen wir im europäischen Mittelfeld, denn im Durchschnitt gaben 25% an, keine Rücklagen zu nach sich ziehen.
Intrinsisch Österreichs lieferten vor allem die Burgenländer ein markantes Ergebnis, denn im östlichsten Land schenken sogar 38% aller Haushalte an, via keine Ersparnisse zu verfügen. In Wien hingegen sind es weit weniger, nämlich 22%. Große Unterschiede gibt es sekundär c/o den Geschlechtern: Während 31% der Frauen aufwärts keinen Finanzpolster zurückgreifen können, sind es c/o den Männern bloß 17%.
Sparer sind gut abgesichert
Im Zusammenhang der Frage nachher der Höhe der Ersparnisse ergab sich ein positives Zeichnung. Die meisten Sparer (43%) verfügen via zusammensetzen Polsterung zwischen ein und sechs Monatseinkommen und sind damit im Sinne als des Notgroschens gut abgesichert. Um die drei Nettomonatseinkommen sollten die kurzfristig verfügbaren Rücklagen betragen, will man aufwärts unerwartete Ausgaben vorbereitet sein, raten Experten der ING-DiBa Austria. „Ein Online-Sparkonto mit variablem Zinssatz bietet Sparern Sicherheit und vielseitige Verwendbarkeit“, empfiehlt Hans Overeem, Head of Retail der ING-DiBa Austria. „Die Ersparnisse sind täglich verfügbar und beim Unumwunden-Sparen der ING-DiBa hinfallen sekundär unähnlich denn beim traditionellen Sparbuch keine Preis oder weitere Gebühren für jedes die Kontoführung an.“
17% der Homo austriacus nach sich ziehen sogar mehr denn ein Jahresgehalt aufwärts der hohen Nahtstelle und sind im Sinne als Finanznotfällen sehr gut abgesichert. Linie solche Sparer können Teile ihrer Ersparnisse sekundär langfristig veranlagen. „Sondervermögen und ETFs offenstehen da attraktive Renditechancen und durch entsprechende Fragmentierung können Risiken gemindert werden“, erläutert Hans Overeem.
Homo austriacus kommen mit ihrem Geld gut durch
Widerwille des Langzeittiefs c/o der Sparquote von 6,4% (die Statistik Austria hat dies kürzlich veröffentlicht), kommen die Homo austriacus mit dem verfügbaren Geld vergleichsweise gut via die Runden. „Unsrige Lebenshaltungskosten sind immer matt“, sagen 63% der Befragten.
Zum Vergleich: Im 13-Länder-Durchschnitt behaupten dies fühlbar weniger, nämlich 54%.
Intrinsisch Österreichs sind es vor allem die Steirer, die Einnahmen und Ausgaben gut unter zusammensetzen Hut schaffen können: c/o 68% ist immer genug zum Leben da. Hingegen ist dies in Kärnten in nur 53% der Haushalte der Sachverhalt.
Die Kehrseite: Wenigstens 18% der Homo austriacus kommen mit ihrem Geld kaum oder keiner durch.
Vor allem Kärntner und Burgenländer nach sich ziehen Engpässe zu beklagen. Die Burgenländer drückt Seltenheitswert haben der Schuh. Jeder Zweite fühlt sich hier mit der Höhe der Ersparnisse nicht wohl.
Übrig die Umfrage
Die Umfrage der ING-DiBa Austria ist Teil der ING International Survey – einer Studienserie, die im Auftrag der ING Group regelmäßig verschiedene Aspekte rund um die Themen „Sparen, persönliche Geldmittel, Digitalisierung/Banking und Wohnen“ beleuchtet. Zum Besten von die aktuelle Umfrage wurden vom Institut Ipsos online in 13 Ländern Europas (Niederlande, Deutschland, Französische Republik, Großbritannien, Italien, Luxemburg, Niederlande, Österreich, Polen, Rumänien, Spanien, Türkei, Tschechien) konzis 13.000 Personen ab 18 Jahren befragt. In Österreich wurden 1.000 Personen befragt.
Übrig die ING-DiBa Austria
Die ING-DiBa Austria gehört mit via 533.000 Privatkunden zu den größten digitalen Privatkundenbanken in Österreich. Sie verwaltet ein Geschäftsvolumen von insgesamt 8,3 Mrd. Euro (dies Geschäftsvolumen setzt sich zusammen aus dem Bilanzvolumen des Retail-Kundenvermögens zuzüglich des Depotvolumens aus dem Wertpapierdienstleistungsgeschäft, den Retail-Kundenkrediten und des Wholesale Bankings – Stand 12/2017).
Mit ihrem Portfolio konzentriert sie sich aufwärts die wesentlichen Finanzprodukte:
• [Konto] (https://www.ing-diba.at/girokonto)
• [Sparen] (https://www.ing-diba.at/sparen/direkt-sparen)
• [Kredit] (https://www.ing-diba.at/kredit/autokredit)
• [Fonds] (https://www.ing-diba.at/depot)
Zudem wird österreichischen wie internationalen Firmenkunden dies gesamte Spektrum von Finanzservices geboten.
Mit 243 Mitarbeitern am Standort Wien Galaxy Tower ist die ING-DiBa rund um die Uhr und via allen mobilen Devices erreichbar. Darüber hinaus ermöglicht ein Servicepoint in der Wiener Zentrum den direkten und persönlichen Kontakt.
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