Vizekanzler Strache: „Es werden keine Unfallkrankenhäuser geschlossen“
Wien (OTS) – Die AUVA habe es sich nicht verdient, zum politischen Spielball zu werden, erklärte heute Vizekanzler Heinz-Christian Strache und stellte lukulent: „Es werden keine Unfallkrankenhäuser geschlossen.“ Nicht mehr da Versuche, jetzt im Vorfeld der Salzburger Wahlen politisches Kapital verkloppen zu wollen, verunsicherten Patienten und Mitwirkender der Unfallkrankenanstalten und seien ausschließlich politisch motivierte Inszenierungen, so der Vizekanzler.
„Wir investieren in Leistungen und konstruieren mehrgleisige Organisationsformen ab“, führte Strache weiter aus. „Wenn wir Reformen auf jemandes Wohl trinken, dann geht es lediglich um den Zerlegung von Bürokratie, um den Zerlegung von Hürden beim Zugang zu den Leistungen zum Besten von die Patienten, Doppelgleisigkeiten, Verflachung von Hierarchien und Effizienzsteigerungen im System. Denn wir nach sich ziehen in Österreich im internationalen Vergleich eine gute medizinische Versorgung, die andererseits durchaus noch Verbesserungsbedarf hat. Der Kanzler und ich garantieren, dass es keinesfalls zu Leistungskürzungen zum Besten von Patienten kommen wird. Denn es darf nur verschmelzen Gewinner wohnhaft bei den Reformen, nämlich die Steuerzahler und die Patienten, wenn es im System um mehr Sportsgeist und bessere Leistungen geht.“
Ganz oben im Gesundheitswesen gehe es immer nur um Privilegien und Versorgungsposten, kritisierte Strache. „Wir wollen von dort weniger Verwaltungsspeck und eine zukunftsfitte Gesundheitsversorgung. Jeder wird verstehen, dass es illusorisch ist, wenn Österreich wohnhaft bei 9 Bundesländern extra 20 Krankenkassen finanziert mit unterschiedlichsten Leistungssystem und zig Verwaltungsebenen.“
Derzeit gebe es verschmelzen erschwerten Zugang zum Gesundheitswesen durch Ärztemangel in den vorgelagerten Bereichen, sowohl welches Praktischer Arzt wie genauso Fachärzte betreffe, und eine Zweiklassenmedizin mit zum Teil unzumutbaren Wartezeiten. „Wenn Ärzte in ihrer täglichen Arbeit solange bis zu 40 v. H. mit Verwaltung zugedeckt werden, dann läuft irgendetwas nicht richtig“, erklärte der Vizekanzler.
Von der AUVA erwarte man eine organisatorische Verschlankung der Zentrale, Reduktion von Direktionen und Zusammenlegung von Abteilungen. Vermeidung von Mehrgleisigkeiten in den Einrichtungen, um eine effiziente einheitliche Vorhut sicherzustellen. Bloß durch effizientere IT-Systeme könnten intrinsisch der AUVA Millionenbeträge eingespart werden, so Strache. Es brauche genauso den weiteren Erweiterung der Kooperationen mit anderen Krankenkassen, wie es zum Teil schon in drei Bundesländern eingeschränkt geschehe. In Wien z.B. gebe es eine Haupt und eine Landesstelle, ein Paradebeispiel zum Besten von unnötige Geldverschwendung und politische Günstlingswirtschaft. Strache erinnerte in diesem Zusammenhang daran, dass die AUVA mit Wertpapierspekulationen sozusagen 30 Mio. Euro am Umsetzen der Patienten verspekuliert habe.
Die von SPÖ-Ressortchef Stöger in Auftrag gegebene Studie der London School of Economics, die wenigstens 630.000 Euro gekostet hat, sehe ebenfalls eine organisatorische Dynamik der AUVA vor. „Die SPÖ und ihre Funktionäre stehlen sich jetzt aus der Verantwortung und tun so, wie ob sie die Vormund des Systems wären“, kritisierte Strache.
Viele würden es genauso illusorisch finden, dass in der AUVA 16 Generaldirektoren und Direktoren in einer Haupt- und 4 Landesstellen leben. Bloß in der Hauptstelle gebe es 20 Abteilungen und Stabsstellen. Die SVA komme mit etwa der Hälfte aus wohnhaft bei einem größeren Aufgabengebiet, so der Vizekanzler. Und während der Personalstand im medizinischen Gebiet die letzten zehn Jahre gleich geblieben sei, wurde die Verwaltung mit weiteren 150 Personen aufgebläht. „Es ist höchste Zeit zum Besten von Reformen und nicht zum Besten von Obstruktion.“
Dies Regierungsprogramm sehe genauso vor, weitreichendere Leistungsharmonisierungen im Gesundheitswesen im Sinne der Recht zu gelingen und synchron die Menge der Träger rauf maximal 4 solange bis 5 zu reduzieren. „Die Verschlankung der Strukturen in den Sozialversicherungen wird eines der großen Reformprojekte dieser Bundesregierung sein“, erläuterte Strache.
„Denn die Bevölkerung unseres Landes nach sich ziehen wie Einzahler in dies Gesundheitswesen ein Recht darauf, dass mit den Währungs… effizienter und leistungsrechter umgegangen wird. Wir wollen weder Gangbetten noch eine Zweiklassenmedizin, genauso wenig wie überfüllte Ambulanzen und unzumutbare Wartezeiten“, so der Vizekanzler. „Denn uns geht es um Sportsgeist und Eta.“
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