BV Nossek zu Währinger Straße: „Falschmeldungen hinaus dem Verschieben der Geschäftsleute“
Wien (OTS) – Sehr verärgert zeigt sich Währings Bezirksvorsteherin Silvia Nossek oberhalb die derzeit kursierenden Falschmeldungen zur heurigen Sommerbaustelle in der Währinger Straße. „Wer immer hier versucht, mit Falschmeldungen wie einer völligen Startverbot der Währinger Straße während der Bauzeit schlechte Stimmung zu zeugen und pro Unruhe zu sorgen, der tut dies hinaus dem Verschieben der Geschäftsleute“, so die Währinger Bezirksvorsteherin Silvia Nossek.
Worum es geht: Vom 22. Mai solange bis 31. August 2018 wird die MA 31 (Wiener Wasser) in der Währinger Straße zwischen Gurt und Aumannplatz die Wasserrohre erneuern. Insgesamt werden 1.700 Laufmeter Wasserrohr getauscht. So wird die Wasserversorgung in Währing nachhaltig gesichert.
Darüber hinaus wird die Baustelle vom Gegend genutzt, längst fällige Renovierungen durchzuführen: Zu Händen mehr Sicherheit fürs Zu-Käsemauke-In Betracht kommen und die Modernisierung der Ampelanlage im Rahmen der Martinstraße – um so neuerliche Baustellen in den nächsten Jahren möglichst zu vermeiden. Nachdem Finale der Bauzeit wird die Verkehrsorganisation genau so sein wie vorher. Eine solche Baustelle ist pro eine Geschäftsstraße wie die Währinger Straße eine große Herausforderung. „Verbinden mit den beteiligten Magistratsdienststellen, den Wiener Linien und der Wirtschaftskammer war es von dort mein oberstes Bevorstehen, die Baustelle so schonend wie möglich abzuwickeln“, so Nossek.
„meine Wenigkeit bin sehr happy, dass es gelungen ist, die geplante Bauzeit wesentlich zu verkürzen und sekundär die Erreichbarkeit der Währinger Straße während der gesamten Bauzeit mit allen Verkehrsmitteln sicher zu stellen“, bedankt sich Nossek schon jetzt im Rahmen allen Beteiligten. Erstmals im Rahmen einer solchen Baustelle gab es neben einer schriftlichen Information der Geschäftsleute am 8. März sekundär eine Informationsveranstaltung, im Rahmen der sich die Geschäftsleute schonungslos oberhalb die Bauarbeiten, die Verkehrsorganisation während der Baustelle und die im Zuge der Baustelle geplanten Gestaltungsmaßnahmen informieren und ihre Verbindungsperson während der Bauzeit Kontakt haben lernen konnten.
„Dies Wichtigste pro die Geschäftsleute ist, dass die Kundinnen und Kunden wissen, dass ihre Währinger Straße sekundär während der Bauzeit gut erreichbar und pro sie da ist. Welches sie weder noch nötig haben können, sind irreführende Fake-News“, so Nossek schließlich.