OPUS Vermarktung zieht siegreich Ergebnis
Erfolgreiches Jahr 2017 zu Gunsten von OPUS: Zusätzliche Märkte, mehr Veranstaltungstage, neue Struktur.
Dies Jubiläumsjahr 2017 war zu Gunsten von OPUS Vermarktung GmbH dies erfolgreichste Jahr seit dieser Zeit der Gründung des Unternehmens im Jahr 1992. Mit 150 Veranstaltungstagen und Investitionen in neueste Event-Technologie, zieht Erik Kastner, Geschäftsführer von OPUS Vermarktung, mit seinem 12köpfigen Team eine positive Jahresbilanz. In den 25 Jahren seines Bestehens hat sich der Event-profi zu einem führenden Innovator zu Gunsten von Eventtechnik und Eventarchitektur in Österreich entwickelt. Dies Portfolio von OPUS ist spezifischer geworden: Von Eventmarketing im Rahmen integrierter Kommunikation solange bis zum Eventmanagement bietet Kastner dies Salz im Marketingsüppchen an. „Vor 25 Jahren war der Terminus „Event“ so gut wie unbekannt. Heute bezeichnen die fünf Buchstaben eine ganze Industrie, die nachdem wie vor boomt“, beschreibt Kastner. Die gesamte Eventbranche erzeugte so gut wie 8,9 Milliarden Euro heimische Bruttowertschöpfung und sicherte lediglich im Inland rund 140.000 Arbeitsplätze, dies entspricht rund 3,4 von Hundert aller Erwerbstätigen im Nationalstaat. Dies geht aus einer vom Fachverband Freizeit-und Sportbetriebe in der Wirtschaftskammer Österreich (WKO) in Auftrag gegebenen Studie des Instituts zu Gunsten von Höhere Studien (IHS) zusätzlich die ökonomischen Auswirkungen von Veranstaltungen in Österreich hervor.
Weitblick 2018: Der Fortuna liegt am neuen Geschäftsmodell.
Die grundlegenden Weichen wurden schon 2017 gestellt. OPUS-Geschäftsführer Erik Kastner stellt sein Unternehmen breiter hinauf und erschließt damit neue Märkte. Die Markenstrategie unterteilt sich. Der Profi hat dieserfalls vor allem die Schweiz, Deutschland am Radar, Satellitenstandorte in der
D-A-CH-Region nicht undurchführbar. Schon jetzt ist man international im Geschäftsstelle: „Realisierte Projekte in Bundeshauptstadt, Prag, Hauptstadt von Ungarn, London, Hauptstadt von Belgien und Rom sind zukunftsweisende OPUS-Landmarks“, sagt Kastner.
Unter dem Förderrecht „live experiences by“ wurde die OPUS-Dachmarke, ein internes Firmennetzwerk, dies allesamt Event-Dienstleistungen (emotional events, event media, unique meetings und event coaching) verfeinert, komplettiert und gesammelt, neu definiert. „Unsrige interne Nominierung wird damit verstärkt nachdem draußen transportiert. Jene Kunden, die ein Allroundpaket festhalten wollen – von der kreativen Ideengenerierung zusätzlich die Konzeption, Planung und Organisation solange bis hin zur Rundumbetreuung und Umsetzung –, gleichwohl im gleichen Sinne solche, die nur hinauf Profi-K.o.-how und Support in Teildisziplinen zurückgreifen möchten, nach sich ziehen damit einfachen und schnellen Zugriff hinauf unsrige One-Stop-Shops“, skizziert Kastner die Vorteile der neuen Struktur. Die Reaktionszeiten können damit minimiert werden und die strategischen Umsetzungen können noch rascher realisiert werden. Indem kann OPUS Vermarktung hinauf eine gute Auftragslage zu Gunsten von 2018 in die Zukunft blicken.
Die Zukunft der hybriden Events.
Die Digitalisierung der Eventbranche schreitet mit großen Stufen…voran. Dies Einbinden von digitalen Lösungen in dies Eventgeschehen bringt neben einer Menge Neuerungen zu Gunsten von Veranstalter und Eventteilnehmer im gleichen Sinne ein unglaubliches Potenzial zu Gunsten von die Veranstaltungsbranche und die damit verbundenen integrierten Kommunikationsmaßnahmen mit sich. Hingegen sind damit reale Events noch zeitgemäß? „Ja“, sagt Erik Kastner. „Linie weil Mitwirkender und Kunden, insbesondere in internationalen Unternehmen, vielfach nur noch im virtuellen Raum miteinander zu tun nach sich ziehen. Dies reicht nicht“, so Kastner. Kreuzung Events vereinen die Vorteile realer und virtueller Veranstaltungen. Kongresse und Messung hinauf europäischer Schicht sind nachdem wie vor gut besucht, teilweise steigen die Teilnehmerzahlen. „Die Gast wollen sich in der wirklichen Welt vergleichen. Die physische Präsenz ist der Stein jedes Events“, sagt Kastner, „und dies wichtigste Gut zu Gunsten von uns. Davon leben wir.“ Die Virtualisierung der wirklichen Welt weckt die Sehnsucht nachdem echten Gesprächen, nachdem dem Mienenspiel des anderen, nachdem Gesten. So lässt sich im gleichen Sinne der anhaltende Boom in der Eventbranche verdeutlichen. Ein ganz simpler Grund: Menschen wollen von Gesicht zu Gesicht miteinander reden. Märkte sind Menschen.