Wien (OTS) – „WKStA-Chefin Vrabl-Sanda soll sich 2016 mit dem Anwalt des im Buwog-Prozess beschuldigten Peter Hochegger getroffen und dazu keinen Aktenvermerk angelegt haben, obwohl ein solcher vom Gesetz vorgeschrieben wird. Die WKStA muss in dieser Causa für rasche Aufklärung sorgen“, sagt ÖVP-Justizsprecherin Michaela Steinacker, bezugnehmend auf einen Bericht der Tageszeitung Kurier.
Steinacker fordert Transparenz ein: „Die sonderbaren Umstände dieses geheim gehaltenen Treffens müssen genau untersucht werden, damit das Vertrauen der Bevölkerung in die Justiz keinen Schaden nimmt.“

