Skandal bei FPÖ! Guggenbichler fordert 800 Euro für Hund auf der Wiese – die rot-pinke Abzocke explodiert!
Eine Frau aus Wien soll 800 Euro Strafe zahlen, weil ihr Hund „Finni“ kurz auf eine Wiese gelaufen ist, auf der Hunde eigentlich nicht erlaubt sind. Außerdem war die Leine für einen kurzen Moment nicht straff. Der FPÖ-Tierschutzsprecher Udo Guggenbichler ist darüber sehr verärgert. Er sagt: „800 Euro Strafe, weil ein Hund kurz eine Wiese betritt – das ist völlig unverhältnismäßig und nichts anderes als reine Abzocke.“
Guggenbichler findet, dass die Strafe viel zu hart ist. Er kritisiert besonders die Stadtregierung von Wien, die von einer rot-pinken Koalition geführt wird. Laut ihm wird „wo es nur geht kassiert, selbst bei minimalen Vergehen ohne jede Gefährdung.“ Das heißt, selbst kleine Fehler von Hundehaltern werden übertrieben streng bestraft.
Außerdem erinnert Guggenbichler daran, dass die jährliche Hundesteuer in Wien seit dem 1. Januar um 67 Prozent auf 120 Euro gestiegen ist. Zusätzlich drohen verantwortungsbewussten Hundehaltern hohe Strafen, manchmal sogar mehrere tausend Euro. Er sagt dazu: „Wer zudem noch verantwortungsbewusste Hundehalter mit Strafdrohungen von bis zu mehreren tausend Euro konfrontiert, hat den Bezug zur Realität verloren. Hundehalter zu den Melkkühen der Nation zu machen, ist mehr als schäbig!“
Der FPÖ-Politiker fordert deshalb, die Art und Weise der Strafen zu überprüfen. Er möchte, dass wieder mehr Vernunft und gesundes Urteilsvermögen bei der Bestrafung angewendet werden. Für ihn ist klar: „Wien braucht Fairness statt Strafexzesse, die weit über das Ziel hinausschießen!“
Zur Info: In Wien gibt es viele Regeln zum Hundehalt, um Sicherheit und Sauberkeit in Parks zu gewährleisten. Manche Bereiche sind als Hundeverbotszonen ausgeschildert, damit sich dort Menschen ohne Hunde sicher bewegen können. Trotz dieser Regeln sind viele Hundehalter bemüht, sich verantwortungsvoll zu verhalten.