PK Caritas & Lebenshilfe: Kürzungen gefährden Inklusion – Kein Sparen auf Kosten der Teilhabe! | Brandaktuell - Nachrichten aus allen Bereichen

PK Caritas & Lebenshilfe: Kürzungen gefährden Inklusion – Kein Sparen auf Kosten der Teilhabe!

0 39

Im Jahr 2026 ist Österreich noch weit entfernt davon, die Anforderungen der UN-Behindertenrechtskonvention vollständig umzusetzen. Diese Konvention verpflichtet alle Länder, die Rechte von Menschen mit Behinderungen zu achten und zu fördern. Leider verschlimmern aktuelle Sparmaßnahmen im Sozialbereich die Situation für viele Betroffene deutlich. Förderungen, die Menschen mit Behinderungen dabei unterstützen, selbstständig zu leben und in den Arbeitsmarkt einzusteigen, werden gestrichen. Gleichzeitig wird auch bei den letzten sozialen Absicherungen gekürzt. Betroffene verlieren dadurch oft mehrere hundert Euro im Monat – was für sie lebenswichtig ist.

Bei einem Pressetermin machen Caritas und Lebenshilfe zusammen mit Interessenvertreter*innen auf die ernsten Folgen dieser Einschnitte aufmerksam. Sie stellen Fragen wie: Wo merkt man die Sparmaßnahmen schon jetzt am meisten? Wie kann Inklusion gelingen, wenn wichtige Leistungen immer weniger werden? Und wie wirken sich diese Kürzungen konkret auf die Selbstbestimmung, den Alltag und die gesellschaftliche Teilhabe von Menschen mit Behinderungen aus? Phillippe Narval, Generalsekretär der Lebenshilfe Österreich, und Klaus Schwertner, Caritasdirektor der Erzdiözese Wien, sagen: „Durch die aktuellen Kürzungen rückt das Ziel auf echte Inklusion und Fairness für Menschen mit Behinderung in noch weitere Ferne. Wir sollten Barrieren abbauen, nicht die Unterstützungsleistungen für Betroffene.“

Medienvertreter*innen sind herzlich eingeladen, an dem Pressetermin teilzunehmen. Um Anmeldung wird gebeten unter presse@caritas-wien.at.

PK: Kein Sparen auf Kosten der Inklusion!

Bei diesem Termin berichten Betroffene und Interessenvertreter*innen über ihre persönlichen Erfahrungen.

  • Klaus Schwertner, Caritasdirektor Erzdiözese Wien
  • Philippe Narval, Generalsekretär Lebenshilfe Österreich
  • Vertreter*innen von Interessenvertretungen

AVISO in Leichter Sprache:

Pressetermin von Caritas und Lebenshilfe:
13. April 2026, 10 Uhr
Titel: Nicht auf Kosten von Inklusion sparen!

Worum geht es?
Caritas und Lebenshilfe weisen auf ein großes Problem hin:
Viele Menschen mit Behinderung haben wenig Geld.
Sie sind oft von Armut bedroht.

Warum ist das wichtig?
Der Staat spart gerade bei sozialen Leistungen.
Das trifft Menschen mit Behinderung besonders stark.

Das bedeutet:

  • weniger Unterstützung,
  • weniger Chancen,
  • weniger Beteiligung am gesellschaftlichen Leben.

Was sagt die UN-Behindertenrechtskonvention?
Österreich hat versprochen, die Rechte von Menschen mit Behinderungen zu schützen und ihre Teilhabe zu fördern.

Fachleute sagen aber:
Österreich tut noch nicht genug.
Die neuen Kürzungen verschlechtern die Lage.
Das Versprechen wird nicht eingehalten.

Was sagen Caritas und Lebenshilfe?
Philippe Narval und Klaus Schwertner sagen:

„Menschen mit Behinderung sind öfter arm.
Wenn der Staat weniger Geld für Assistenz oder Bildung gibt,
können Menschen mit Behinderung weniger mitmachen
und weniger selbst entscheiden.
So kann Armut in der Zukunft noch schlimmer werden.“

Was passiert beim Pressetermin?
Dort sprechen wir über:

  • Wo sind die Kürzungen besonders schlimm?
  • Was bedeuten diese Einschnitte für Menschen mit Behinderung?
  • Wie kann Inklusion trotzdem funktionieren?

Einladung
Alle Journalist*innen sind herzlich eingeladen.

PK Kein Sparen auf Kosten der Inklusion!

Datum: 13.04.2026, 10:00 Uhr

Art: Pressetermin

Ort:
Café Museum
Operngasse 7
1010 Wien
Österreich

Rückfragen

Caritas der Erzdiözese Wien
Mag.a Ulrike Fleschhut
Telefon: 0664/848 26 17
E-Mail: ulrike.fleschhut@caritas-wien.at

KI-BEARBEITETER OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS. Originaltext www.ots.at
(C) Copyright APA-OTS Originaltext-Service GmbH und der jeweilige Aussender. Caritas Wien

Kommentar verfassen