Wie Werbung mit „Mission 2030“ nachhaltige Gewohnheiten an der JKU schafft
Die Linzer Markenagentur kest hat für die Johannes Kepler Universität Linz die Kampagne „Mission 2030“ entwickelt. Sie zeigt, wie gute Kommunikation das Verhalten von Menschen verändern kann und dadurch tatsächliche Ergebnisse bringt. Die Agentur begleitet die JKU Linz mit einer gut durchdachten und kreativen Umsetzung auf dem Weg, bis zum Jahr 2030 klimaneutral zu werden – das bedeutet, dass die Uni so wenig CO₂ wie möglich ausstößt oder dieses durch Ausgleichsmaßnahmen wieder ausgleicht.
Seit dem offiziellen Start der Kampagne vor drei Jahren gibt es schon messbare Erfolge: Der jährliche CO₂-Ausstoß auf dem Campus konnte zum Beispiel im ersten Jahr um 5,6 Prozent verringert werden. Das gelang durch Verbesserungen in Bereichen wie Energieverbrauch, Verkehrsmittel und der Mensa, zum Beispiel durch Energiesparen, Förderung von Fahrradfahren und weniger Lebensmittelabfall.
Walter Stromberger, Geschäftsführer von kest, sagt dazu: „Bei ‚Mission 2030‘ war die Aufgabenstellung klar: Es ging nicht um Aufmerksamkeit, sondern darum, Menschen im Alltag zu einer konkreten Verhaltensänderung zu bewegen. Genau darin liegt die größte Herausforderung in der Kommunikation. Unser Anspruch lautet: Kommunikation erfüllt erst dann ihren Zweck, wenn sie Entscheidungen beeinflusst und Verhalten verändert“
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Die Kampagne zeigt, wie wichtig es ist, durch Kommunikation nicht nur Informationen zu vermitteln, sondern auch echte Veränderungen zu bewirken – gerade wenn es um Themen wie den Klimaschutz an Hochschulen geht.
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