FPÖ Hauser: Energie-Lockdowns sind Corona-Lockdowns 2.0
Der EU-Abgeordnete Gerald Hauser von der Freiheitlichen Partei sprach über die Diskussion in den Medien zum sogenannten „Energielockdown“. Er meinte, dass Brüssel sich „gefährlich in Richtung jener Freiheitsbeschneidungen, die viele Menschen bereits aus der Corona-Zeit kennen“ bewegt. Hauser sagte: „Das System arbeitet erneut mit Angst und Dauerkrise – nur lautet das Schlagwort diesmal ‚Energie‘!“ Das bedeutet, dass viele Menschen sich daran erinnern, wie während der Corona-Pandemie viele Einschränkungen beschlossen wurden und jetzt ähnliche Maßnahmen wegen der Energiekrise drohen.
Besonders wichtig findet Hauser dabei die Aussagen von EU-Energiekommissar Dan Jørgensen. Jørgensen warnte, dass niemand genau sagen könne, wie lange die Energiekrise andauern werde. Er meinte auch, dass selbst wenn morgen Frieden käme, es noch lange keine Rückkehr zur normalen Situation geben werde. Hauser kommentierte: „Schon wieder wollen sie die Normalität abschaffen! War bei der Corona-Krise genauso.“ Das zeigt, dass Hauser skeptisch ist, ob die Einschränkungen bald vorbei sind.
Außerdem hat Jørgensen offen gesagt, dass der Energieverbrauch gesenkt werden muss. Besonders Öl, Diesel und Kerosin sollen eingespart werden, um Europa zu helfen. Hauser dazu: „Das ist die gleiche Logik wie bei Corona: Erst Angst, dann Gehorsam!“ Er meint, dass solche Forderungen oft dazu führen, dass die Menschen Einschränkungen akzeptieren, weil sie Angst haben. Hauser sagte weiter: „Wer Homeoffice, Tempolimits und Reiseverzicht propagiert, redet de facto von Lockdown 2.0!“ Er fand es falsch, dass politische Parteien und EU-Eliten ihre Energiepolitik nicht ändern, sondern den Bürgern den Verzicht als etwas Normales verkaufen wollen.
Als Lösung schlug Hauser vor: „Die Sanktionen gegen Russland sind Teil des Problems – sie müssen endlich aufgehoben werden.“ Er kritisierte, dass die EU statt praktische Energie-Abkommen zu treffen, durch Sanktionen die Situation verschlechtert. Hauser betonte, dass Europa „Versorgungssicherheit und leistbare Preise und keine moralischen Selbstschädigungsprogramme“ braucht. Damit meint er, dass es wichtiger ist, dass genug Energie verfügbar und bezahlbar ist, als auf politische moralische Gründe zu bestehen.
Zum Schluss forderte Hauser von der EU-Kommission ein klares Nein zu allen „Energielockdown“-Ideen. Er sagte: „Sanktionen beenden, Energie-Deals ermöglichen, Versorgung sichern und Preise senken!“ Das bedeutet, er möchte, dass die EU aufhört, strenge Einschränkungen zu planen, stattdessen gute Vereinbarungen trifft, um die Energieversorgung sicher zu machen und die Kosten für die Bürger niedrig zu halten.
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