WELTjournal: Neuanfang im vergessenen italienischen Bergdorf | Brandaktuell - Nachrichten aus allen Bereichen

WELTjournal: Neuanfang im vergessenen italienischen Bergdorf

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Montevasco ist ein kleines, wunderschönes Bergdorf in der Lombardei, das seit vielen Jahren schwer erreichbar ist. Es gibt dort keine Geschäfte, keine Schule und kaum Straßen. Seit 2018 funktioniert die Seilbahn nicht mehr, nachdem ein schlimmer Unfall passiert ist. Dadurch kann man das Dorf nur noch zu Fuß erreichen – ein langer Weg mit 1.442 Stufen, der etwa zwei Stunden dauert. Früher lebten dort rund 300 Menschen, heute sind nur noch wenige geblieben.

Doch die junge Letizia Rubinato, 24 Jahre alt, und die Herbergsmieterin Laura Xota wollen nicht aufgeben. Sie organisieren Veranstaltungen und wollen ein Heimatmuseum eröffnen. Ihr Wunsch ist es, dass mehr Besucher ins Dorf kommen und so neues Leben entsteht. Während sie sich auf das traditionelle Marienfest vorbereiten, gibt es endlich gute Nachrichten: Die Seilbahn soll wieder in Betrieb genommen werden.

Nach sieben Jahren der Abgeschiedenheit beginnt Monteviasco also einen Neuanfang. Darüber berichtet die „WELTjournal“-Reportage „Neuanfang für Italiens vergessenes Bergdorf“ von Mirella Pappalardo und Lucia Vannucchi. Die Sendung wird am Mittwoch, dem 1. April 2026, um 22.30 Uhr auf ORF 2 ausgestrahlt und ist auch online auf ORF ON verfügbar.

Montevasco liegt auf etwa 800 Metern Höhe und ist bekannt für seine alten Steinhäuser und die schöne Natur ringsum. Viele Menschen, die das Dorf besuchen, genießen neben der Ruhe auch die Wanderwege und die traditionelle lombardische Küche, die in kleinen Gaststätten angeboten wird.

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