FPÖ Kassegger/Hammerl fordert Ende des schädlichen CO2-Handels – Stocker erkennt Realität
Die ÖVP mit Kanzler Stocker scheint jetzt zu erkennen, was die Freiheitlichen schon seit vielen Jahren sagen: Der CO2-Emissionshandel in Europa führt dazu, dass immer mehr Industrieunternehmen verschwinden. Das betrifft besonders Österreich. Das sagen die FPÖ-Energiesprecher Nationalratsabgeordneter Axel Kassegger und sein Stellvertreter Paul Hammerl.
Stockers aktuelle Aussagen und ein Brief, den er zusammen mit anderen an die EU-Spitze geschickt hat, zeigen, dass der große Druck auf die Industrie durch hohe Energiepreise und den Emissionshandel nicht mehr ignoriert werden darf. In Österreich sind in den letzten Jahren mehr als 36.000 Jobs in der Industrie verschwunden. Diese Zahl bedeutet nicht nur Statistik – sie steht für tausende Familien, die um ihre Existenz kämpfen müssen. Kassegger und Hammerl sagen: „Diese Entwicklung ist das direkte Ergebnis einer grün-ideologisch getriebenen Klimapolitik auf Kosten unserer Wirtschaft“.
Es reicht aber nicht, die Probleme nur zu erkennen – jetzt muss schnell gehandelt werden. „Wenn ÖVP-Stocker es ernst meint, dann muss er jetzt liefern. Halbherzige Anpassungen des Emissionshandels reichen nicht. Dieses System gehört sofort abgeschafft, bevor noch mehr Betriebe abwandern und weitere Arbeitsplätze verloren gehen“, erklären die beiden Abgeordneten. Der Emissionshandel sorgt nämlich dafür, dass Firmen hohe Geldsummen zahlen müssen, wenn sie CO2 ausstoßen. Das verteuert die Produktion und macht viele Unternehmen weniger wettbewerbsfähig. Infolgedessen ziehen manche Betriebe ins Ausland oder schließen ganz.
Kassegger und Hammerl sagen auch: „Jetzt hat ÖVP-Kanzler Stocker die einmalige Chance, seine Glaubwürdigkeit unter Beweis zu stellen. Er kann zeigen, dass sein Wort auch das Papier wert ist, auf dem es steht. Die Menschen in Österreich erwarten sich zu Recht konkrete Taten und keine weiteren Ankündigungen, die lediglich der reinen ÖVP-PR-Show dienen.“ Viele Menschen hoffen auf echte Veränderungen, um die Jobs in der Industrie zu schützen und die Wirtschaft zu stärken.
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