Marchetti: Karner stärkt Österreichs Sicherheit
Innenminister Gerhard Karner verbessert die Sicherheit in Österreich. Mit dem von ihm eingeführten Messertrageverbot und der Überwachung potenzieller Gefährder gibt es neue Werkzeuge für die Polizei. Dadurch ist Österreich sicherer geworden. Diese Maßnahmen zusammen mit strengen Kontrollen zeigen deutlich: „In unserem Land gibt es null Toleranz für Straftäter.“
Auch bei der Migration hat die Volkspartei unter Leitung von Innenminister Karner viel erreicht. Die Zahl der Asylanträge ist auf ein Rekordtief gesunken. Das sorgt für mehr Sicherheit im Land. Bei der Integration hat Ministerin Claudia Bauer dafür gesorgt, dass Menschen, die in Österreich bleiben wollen, von Anfang an aktiv mitmachen müssen. Wer sich nicht integrieren will, muss das Land verlassen.
Der Generalsekretär der Volkspartei, Nico Marchetti, erklärt die Erfolge so: „Durch diese Vielzahl an Maßnahmen haben Innenminister Karner und die Volkspartei bereits mehr für die Sicherheit in Wien getan als die Vertreterinnen und Vertreter Wiens selbst, die die Realität in vielen Bezirken lange ignoriert haben.“
Für die Volkspartei gilt: Jeder in Österreich soll sicher und ohne Angst vor Kriminalität leben können, egal wo er wohnt. Marchetti sagt weiter: „Übermäßige Sozialleistungen und falsche Toleranz gegenüber islamistischen Problemen haben in Wien viele Jahre Schwierigkeiten verursacht. Diese Probleme müssen jetzt gelöst werden.“
Mit einer strengen Sicherheits- und Asylpolitik sowie einer guten Bildungsoffensive will die Volkspartei diesen Herausforderungen begegnen. So können die Menschen in Österreich jeden Tag sicherer leben. Zum Beispiel wird auch stärker darauf geachtet, junge Menschen durch Bildung vor Radikalisierung zu schützen.
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