FPÖ-Wanitschek: 22. März bestimmt Gemeindezukunft | Brandaktuell - Nachrichten aus allen Bereichen

FPÖ-Wanitschek: 22. März bestimmt Gemeindezukunft

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„Erstens müssen wir den falschen Glauben beseitigen, dass bei einem NEIN bei der Abstimmung gar nichts gebaut wird. Das stimmt nicht! Wenn die Abstimmung zugunsten unserer Meinung ausgeht, wird das Gemeindezentrum neu geplant, aber günstiger und besser bezahlbar gebaut“, erklärte Thomas Wanitschek, der geschäftsführende Gemeinderat der FPÖ Sigmundsherberg, nach einer Informationsveranstaltung der FPÖ und SPÖ am 13. März 2026 im Gasthaus Haller. Dort wurde klar, dass das geplante Gemeindezentrum das Gemeindebudget über viele Jahre stark überlasten würde.

Zudem hat die Gemeinde derzeit einen sehr hohen negativen Kontostand. „Wir könnten mit dem aktuellen Geld auf dem Gemeindekonto nicht einmal eine Kreditrate bezahlen“, so Wanitschek. Das bedeutet, dass die finanzielle Situation der Gemeinde äußerst angespannt ist und neues Großprojekt gut überlegt sein muss.

„Die Gemeindebürger können nur dann wirklich mitbestimmen, wenn sie zur Volksbefragung gehen. Warum sollten sie mehr als das Siebenfache des üblichen Preises für Baugrundstücke bezahlen, nur weil es die Grundstücke des Bürgermeisters sind? Und warum wird ein 100 Quadratmeter großer Bibliotheksraum so teuer wie ein Einfamilienhaus? Außerdem wird ein Wirtshaus ohne Wirt und klares Konzept mit 1,7 Millionen Euro veranschlagt“, stellt Wanitschek kritische Fragen. Er fügt hinzu: „Wie sollen 300 Gäste auf nur 20 Parkplätzen Platz finden?“

Am 22. März 2026 findet die wichtige Befragung in den Gemeindewahllokalen statt. „Ich hoffe, dass alle Bürger ihr Recht auf Mitbestimmung wahrnehmen! Zum Wohl der kommenden Generationen muss das Projekt überdacht und an die heutigen Anforderungen angepasst werden“, schließt Thomas Wanitschek.

Volksbefragungen sind in Gemeinden ein wichtiges Instrument, mit dem Bürger direkt Einfluss auf große Entscheidungen nehmen können. Die finanzielle Verantwortung einer Gemeinde ist dabei zentral, denn hohe Schulden können zukünftige Projekte und Leistungen stark einschränken. Deshalb wird oft darauf geachtet, dass Bauprojekte nicht nur schön, sondern auch bezahlbar sind.

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