Austern schlemmen in Dänemark
Viele deutsche Urlauber mögen die traditionellen dänischen Gerichte wie das belegte Smørrebrød, frischen Fisch von der Küste, den dänischen Hotdog oder ein leckeres Teilchen vom Bäcker. Aber nur wenige denken bei Dänemark an Austern – dabei sind sie dort sehr beliebt und leicht zugänglich. Laut einer Umfrage (Norstat, Dezember 2025) denken nur 4 Prozent der Deutschen bei Dänemark an den Genuss von Austern. In Dänemark gibt es sowohl die eingewanderte pazifische Auster als auch die heimische europäische Auster. An der Nordsee und am Limfjord kann man Austern sammeln und essen, so viel man möchte. Das macht besonders Spaß auf einer geführten Austern-Safari. Dort bekommt man viel Wissen und oft auch ein Glas Sekt dazu – perfekt für ein besonderes Erlebnis.
6 Gründe, warum eine Austern-Tour in Dänemark sich lohnt:
1. Austern haben in Dänemark eine lange Tradition
Austern sind heute oft mit teuren Restaurants und Champagner verbunden. Aber in Dänemark aßen Menschen Austern schon vor Tausenden von Jahren. Archäologen fanden Austernschalen in Siedlungen, die bis etwa 4000 v. Chr. zurückgehen. Das zeigt, wie wichtig und geschätzt die Austern schon damals waren.
2. Eine Austernsafari macht richtig Spaß
In Dänemark ist eine Safari nicht nur eine Wildtiersuche, sondern hier geht es auf Austernsuche. Geführte Touren mit erfahrenen Naturführern zeigen, wo und wie man Austern findet. Ob im UNESCO Weltnaturerbe Wattenmeer an der Nordsee oder am Limfjord – mit Watthosen ausgestattet, darf man selbst Austern suchen und sammeln. Das ist fast so aufregend wie Pfützen-Springen für Kinder!
3. Dänemark hat seinen eigenen „Austernkönig“
Neben dem dänischen Königshaus gibt es Jesper „Oyster King“ Voss, der früher Personalberater war. Heute sammelt und verkauft er Austern und teilt sein Wissen auf Austernsafaris und Workshops. Er war zuerst auf der Nordseeinsel Fanø aktiv, organisiert nun aber Austern-Touren auf den Inseln Rømø und Mandø.
4. Dänemark feiert die Auster mit einem eigenen Festival
In Ribe, der ältesten Stadt Dänemarks, findet am 21. März 2026 ein großes Austernfestival statt. Dort gibt es einen Austernmarkt, Workshops mit einem Sternekoch und sogar eine Meisterschaft im Champagner-Sabrieren. Bei Austernsafaris lernen Besucher, wie zahlreiche Austern vom Meer auf den Teller kommen. Das Festival endet mit einem großen Austerndinner, das die vielfältigen Geschmacksrichtungen der Delikatesse zeigt.
5. Der Limfjord ist das Mekka für Fans von Schalentiere
Der Limfjord liefert einige der besten Austern der Welt. Auch Muscheln und verschiedene Fischarten aus dieser Region sind bekannt für ihre hohe Qualität. Die Stadt Nykøbing Mors auf der Insel Mors wird deshalb oft als Schalentierhauptstadt Dänemarks bezeichnet. Jedes Jahr gibt es dort eine Austern- und Muschelpremiere, Austernsafaris und im Juni ein großes Schalentierfestival mit einem berühmten Büffet.
6. Austern sammeln tut der Umwelt gut
Die pazifische Auster ist in Dänemark eine invasive Art, die die heimische europäische Auster gefährdet. Sie verändert die Meeresumwelt vor allem im Limfjord. Auch in der Nordsee verdrängen pazifische Austern Muscheln, die viele Vögel im Wattenmeer fressen. Darum hilft es der Natur, wenn man Austern sammelt und isst. Die pazifische Auster erkennt man an ihrer länglichen Form und dicken Schale, die europäische Auster ist runder und hat mehr Fleisch.
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