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E-Control: Fünf Jahre Krisenmanagement

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Am 25. März 2021 startete das aktuelle Vorstandsteam der E-Control, bestehend aus Alfons Haber und Wolfgang Urbantschitsch, seine Arbeit. Vorstand Wolfgang Urbantschitsch zieht Bilanz: „Die vergangenen fünf Jahre waren nicht nur für uns als Regulierungsbehörde sehr herausfordernd, sondern für die gesamte Energiewirtschaft und nicht zuletzt auch für die Konsument:innen. Zusammengefasst kann man ohne Übertreibung sagen, dass in den vergangenen fünf Jahren die Krisenbewältigung im Fokus stand.“ Er weist darauf hin: „Auch jetzt stehen wir wieder vor herausfordernden Zeiten. Heute wollen wir aber in erster Linie noch einmal zurückschauen.“ Dabei beginnt er mit einem Rückblick auf den Endkundenmarkt.

Turbulente Zeiten – oder nicht?

„Dass es am Energiemarkt in den letzten fünf Jahren turbulent zugegangen ist, zeigt sich am Auf und Ab der unterschiedlichen Angebote für Endkund:innen, aber auch an der Preisentwicklung. Die Preissituation reflektiert die verschiedenen Umbrüche der letzten fünf Jahre.“, erklärt Urbantschitsch. Jede:r Verbraucher:in hat die Auswirkungen vermutlich im eigenen Geldbeutel gespürt. „Heute beobachten wir wesentlich volatilere Preisentwicklungen im Vergleich zu den Jahren von 2015 bis 2020.“ Ein Teil dieser Schwankungen war durch verschiedene Faktoren vorhersehbar, doch die aktuelle geopolitische Lage verstärkt sie zusätzlich.

Zwei Krisen prägten den Energiemarkt

In den letzten fünf Jahren mussten zwei große Krisen bewältigt werden. Erstens die Covid-Pandemie, die dazu führte, dass der Energieverbrauch und die Preise stark sanken. Dann, ab Februar 2022, löste der Krieg Russlands gegen die Ukraine eine Energiepreiskrise in ganz Europa aus. Urbantschitsch blickt zurück: „Erste Preisauswirkungen haben wir aber bereits Mitte 2021 gesehen. Zu dem Zeitpunkt hatte das strategische Zurückhalten von russischen Gaslieferungen bereits spürbare Effekte auf die Großhandelsmärkte.“ Dadurch stiegen Gas- und später auch Strompreise stark an, mit Spitzenwerten im Sommer 2022. An einigen Tagen vervielfachten sich die Preise sogar kurzfristig, weil eine generelle Gasmangellage befürchtet wurde.

Im Laufe von 2023 stabilisierte sich die Lage wieder, unter anderem durch neue Gaslieferungen, wie Flüssiggas aus anderen Ländern und mehr Pipelinegas aus Norwegen und Zentralasien. Der einst wichtige Gasfluss von Osten nach Westen wurde fast gestoppt und verläuft heute sogar teilweise in umgekehrter Richtung.

Urbantschitsch warnt aber: „Aktuell gibt es neuerlich eine Beunruhigung der Energiemärkte. Die Gaspreise liegen etwa bei 50 Ꞓ/MWh. Das hat kurzfristig noch wenig Einfluss auf die Strompreise. Sollten die Gaspreise aber im kommenden Winter hoch bleiben, sind auch für die Strompreise deutliche Auswirkungen zu erwarten.“ Die nächsten Wochen sind entscheidend für die weitere Entwicklung.

Viele Anstrengungen zur Preisstabilisierung

Die erwähnten Entwicklungen haben auch den Großhandelspreis für Strom stabilisiert. Vor Beginn des Krieges im Nahen Osten lagen die Preise für ein Jahr im Voraus meist unter 90 EUR/MWh für Strom und etwa 35 EUR/MWh für Gas. „Diese Preise waren zwar über dem Vorkrisenniveau, aber immerhin eine Normalisierung. Leider hat sich die Situation inzwischen wieder verschlechtert.“, so Urbantschitsch.

Preise gingen überwiegend nach oben

Weil Strom- und Gasanbieter teurer einkaufen mussten, gaben sie die Mehrkosten an die Kund:innen weiter. Das führte besonders zu Beginn der Krise zu starken Preiserhöhungen bei neuen Verträgen. Im Spätsommer und Herbst 2022 erreichten die Preise für Neukundenangebote ihren Höhepunkt: „Laut dem Tarifkalkulator der E-Control kostete das günstigste Neukundenangebot für Strom über 42 Cent/kWh und für Gas über 25 Cent/kWh.“ Bestandskunden waren wegen verzögerter Preisanpassungen etwas günstiger, was den Wettbewerb zusätzlich erschwerte. Die starken Preissprünge wirken sich noch Jahre später bei manchen Kund:innen aus. Ab Anfang 2023 stiegen auch die Preise für Bestandskundenverträge deutlich an und erreichten im April 2023 Spitzenwerte von rund 24 Cent/kWh für Strom und 12 Cent/kWh für Gas.

Unterstützung für Kund:innen

Die österreichische Regierung reagierte mit verschiedenen Maßnahmen, um die hohen Energiekosten abzufedern. Dazu gehörten unter anderem die Senkung der Energieabgaben und ein Stromkostenzuschuss, der den Arbeitspreis bis 2.900 kWh Verbrauch mit bis zu 30 Cent/kWh unterstützte.

„Diese schwierigen Zeiten mit hohen Preisen sind derzeit zwar überwunden. Aber geopolitische und klimatische Veränderungen sowie der Umbau des Energiesystems werden auch künftig die Preise beeinflussen. Wie lange der Krieg im Nahen Osten dauert, spielt dabei eine große Rolle. Die beste Empfehlung für Kund:innen bleibt, Energie zu sparen, den Verbrauch im Blick zu behalten und regelmäßig den Anbieter zu wechseln.“, rät Urbantschitsch.

Angebotsvielfalt wurde kleiner

Neben den Preisen hat sich auch die Anzahl der Anbieter und Produkte für Neukund:innen stark verändert. 2020 und 2021 gab es viele Lieferanten in Österreich: Über 55 bei Strom und mehr als 25 bei Gas. Mit Beginn der Krise zogen sich viele Anbieter aber wieder zurück – vor allem zum regionalen Geschäft. Ende 2021 gab es nur noch zehn Gaslieferanten österreichweit, 2022 noch drei. Der Wettbewerb auf dem Gasmarkt brach damit fast zusammen. Ähnlich bei Strom: Anfang 2022 waren es noch rund 20 Anbieter, Ende 2022 weniger als 15.

Zwischen 2021 und 2023 haben sich 14 Strom- und 11 Gaslieferanten komplett aus dem Endkundengeschäft zurückgezogen. Noch Ende 2025 boten rund 40 Strom- und 15 Gaslieferanten ihre Produkte österreichweit an – deutlich weniger als vor der Krise. Auch die Auswahl an Neukundenangeboten schrumpfte stark. 2021 gab es über 150 Strom- und fast 140 Gasprodukte, Mitte 2022 nur noch rund 20 Strom- und 10 Gasangebote. Bis Ende 2025 verbesserte sich die Situation bei Strom wieder, das Gasangebot blieb aber nur etwa ein Drittel des ursprünglichen. Urbantschitsch zeigt sich hier besorgt.

Wettbewerbssituation bleibt schwierig

Die Krise hat Wettbewerbsprobleme am österreichischen Markt verschärft. Deshalb wurde gemeinsam mit der Bundeswettbewerbsbehörde eine Taskforce eingerichtet, um die Lage zu bewerten. Nach zwei Berichten erschien im Juni 2025 der Abschlussbericht. Darin werden verschiedene krisenbedingte und strukturelle Hindernisse festgestellt sowie Empfehlungen gegeben.

Wechselbereitschaft der Kund:innen ist ausbaufähig

Die Wechselraten der Kund:innen zu anderen Strom- oder Gasanbietern sind in Österreich vergleichsweise niedrig. Während der Krise sanken sie sogar noch wegen fehlender Einsparpotenziale. In den letzten zwei Jahren stiegen sie jedoch wieder an. 2025 wechselten 5,4% der Strom- und 6,3% der Gas-Kund:innen den Anbieter. Urbantschitsch betont: „Bei der Wechselrate ist noch viel Luft nach oben. Da einige Anbieter Anfang 2026 Preissenkungen angekündigt haben, erwarten wir eine steigende Wechsel-Dynamik. Ein Tarifvergleich lohnt sich oft, da so mehrere hundert Euro im Jahr gespart werden können.“

E-Control als verlässliche Stütze für Verbraucher:innen

Die Beratungsstelle der E-Control war in den Krisenjahren stark beansprucht. Schon Ende 2021 stiegen die Anfragen wegen hoher Gaspreise. Viele suchten nach günstigeren Tarifen oder wollten die Preisgestaltung besser verstehen. 2022 vervielfachten sich die Kontakte wegen der steigenden Strompreise. Manche Anbieter setzten Kund:innen mit Kündigungen unter Druck, um Preiserhöhungen durchzusetzen.

Die Beratungsstelle erreichte 2023 mit 42.700 Kontakten einen Rekord. Viele Haushalte und kleinere Unternehmen baten um Hilfe wegen Zahlungsproblemen oder drohenden Abschaltungen. Die Unterstützungsmaßnahmen der Regierung halfen, die Preissprünge abzufedern. Urbantschitsch unterstreicht: „In unsicheren Zeiten war die E-Control DIE Konstante für die Konsument:innen.“

2024 bringt erste Entspannung

Im Jahr 2024 beruhigte sich die Situation langsam auch bei der Beratungsstelle. Die Angebotslandschaft wurde wieder vielfältiger, und die Menschen gewöhnten sich teilweise an das höhere Preisniveau. Dennoch haben viele Haushalte weiterhin Schwierigkeiten, und die Beratungsstelle wird viel genutzt. Auch die Kundendienste der Versorger hatten mit hohen Anfragen und Beschwerden zu kämpfen, darunter oft wegen schlechter Erreichbarkeit.

Der 24. Februar 2022 als Wendepunkt

Der Start der aktuellen Vorstandsperiode war von steigenden Preisen geprägt. Ein dramatischer Einschnitt war jedoch der 24. Februar 2022: Der russische Angriff auf die Ukraine löste eine tiefe Krise aus. „Mit diesem Tag wurde auch bei der E-Control der Krisenstab einberufen. Unser internes Krisenteam blieb mehr als zwei Jahre aktiv.“, erinnert sich Alfons Haber.

Historisch war Österreich ein wichtiges Transitland für russisches Erdgas nach Europa, mit Leitungskapazitäten, die das Gas von Russland über Ukraine und Slowakei nach Deutschland, Frankreich, Italien, Ungarn und Slowenien leiteten. Der Ausbau des gasförmigen Netzes und großer Speicherkapazitäten diente dem Ausgleich zwischen Sommer- und Winterverbrauch – oft mit gleichbleibenden Ost-West-Flüssen. In den letzten zehn Jahren wurden diese Speicherkapazitäten stark vergrößert, auch mit Beteiligung russischer Gasunternehmen, erklärt Haber.

Massive Veränderungen bei den Gasflüssen

Die Gasflüsse in Europa haben sich zwischen 2022 und 2025 drastisch geändert. Laut Europäischer Kommission sank der Anteil russischen Pipelinegases an der EU-Gasversorgung von über 40% in 2021 auf rund 12% in 2025. Insgesamt war Norwegen 2025 der größte Gaslieferant an die EU mit über 300 Mrd. m³, gefolgt von den USA, die mehr lieferten als Algerien und Russland zusammen.

Behördliche Maßnahmen zur Versorgungssicherheit

Neben den Marktteilnehmern reagierten auch die Behörden mit rechtlichen Maßnahmen, um die Gasversorgung sicherzustellen. „In ihrer Rolle beim Monitoring der Versorgungssicherheit nimmt die E-Control wichtige Aufgaben wahr, die wir während der Krise umfassend umsetzten.“, so Haber.

Strategische Gasreserve eingerichtet

Im Frühjahr 2022 wurde in Österreich eine strategische Gasreserve eingeführt, um Lieferengpässe durch den Ausfall russischen Gases abzufedern. „Ihr Hauptziel war die Versorgungssicherheit für Haushalte und soziale Einrichtungen. Das Konzept hat sich bewährt. Insgesamt wurden 20 TWh Gas eingelagert.“, erklärt Haber.

Weitere Maßnahmen für Gasspeicher

Zusätzlich gab es Maßnahmen, um die Nutzung der Gasspeicher zu fördern. Dazu gehören sogenannte immunisierte Speicheranteile, strengere Anforderungen für die Gasversorgung sowie eine Speicherverpflichtung für Gaskraftwerke.

Eigenes Tool zur Risikoabschätzung

Die E-Control entwickelte den „Maßnahmenrechner“, ein Tool zur Simulation verschiedener Gasversorgungsszenarien für die kommenden zwei Jahre. Dabei nutzt das Tool historische Daten und berücksichtigt europäische Abstimmungen. „Wir gehen davon aus, dass der Gasverbrauch in den nächsten Jahren schrittweise sinkt. Die Diversifizierung der Importländer bleibt dabei ein zentraler Faktor.“

Mehr als nur Gas – auch Strom im Blick

Die Gasabteilung war nicht allein gefordert. Auch die Stromversorgung musste ständig beobachtet werden, da sie durch die Gasentwicklung beeinflusst wird. Besonders im Winter wurde die Versorgung von Gaskraftwerken mit Strom sichergestellt. Es gelang, die Strom- und Gasversorgung ununterbrochen sicherzustellen – selbst als ab 1. Jänner 2025 kein Gas mehr über die Ukraine nach Österreich geliefert wurde. Das war nur durch gute Vorbereitung und Zusammenarbeit aller Beteiligten möglich.

Leistungsstarke Netze sind entscheidend

Die letzten fünf Jahre waren eine große Belastung für alle Beteiligten. Sie zeigten deutlich: Ohne starke Netze gibt es keine sichere Energieversorgung, keine Energiewende und hohes Preisrisiko. Deshalb haben die Investitionen in Stromverteil- und Übertragungsnetze stark zugenommen. Von 2025 bis 2034 sind rund 29,5 Milliarden Euro geplant – mehr als doppelt so viel wie in den vorherigen zehn Jahren.

Gründe für den Ausbau

Der Ausbau ist notwendig wegen der wachsenden Elektrifizierung in Industrie, Verkehr und Wärme und dem Ausbau erneuerbarer Energien. Allein in den letzten fünf Jahren wurden rund 500.000 Photovoltaikanlagen ans Stromnetz angeschlossen. Diese Investitionen ermöglichen den künftigen Stromverbrauch und die Einspeisung aus neuen, dezentralen Anlagen. „Österreich gehört weiterhin zu den Ländern mit der höchsten Versorgungssicherheit – und das soll so bleiben.“, betont Haber.

Finanzierung führt zu höheren Netzentgelten

Der Ausbau hat aber auch Preiseffekte: Die Netzentgelte für Haushalte stiegen von 5,44 Cent/kWh im Jahr 2020 auf 9,28 Cent/kWh im Jahr 2025, also um rund 70%. Gründe sind neben den Investitionen auch Inflation und sinkender Verbrauch, was die Kosten auf weniger Kilowattstunden verteilt. Das neue Elektrizitätswirtschaftsgesetz (ElWG) soll künftige Mengenveränderungen besser berücksichtigen, langfristig sind aber weiterhin Steigerungen möglich. „Die E-Control achtet dabei sehr auf Kosteneffizienz.“, verspricht Haber.

Gasnetz steht vor Umbruch

Während die Stromnetze wachsen, konsolidieren sich die Gasnetze und passen sich strategisch neu an. Die letzten fünf Jahre brachten starke Preiserhöhungen, weniger Verbrauch und Unsicherheit über die Zukunft von Gas. Sinkende Mengen führen zu höheren Netzentgelten, während gleichzeitig Speicher gefüllt und Versorgung gesichert werden mussten.

Der Transit von Gas durch Österreich nach Italien über Baumgarten ist fast ganz weggefallen. Der durchschnittliche Gaspreis eines Musterhaushalts stieg in sechs Jahren von 1,64 auf 2,35 Cent/kWh, also um etwa 43%.

Transformation des Energiesystems

Der Stromsystem-Ausbau wurde intensiv vorangebracht. Die E-Control setzte wichtige Regeln für Netzanschlüsse von erneuerbaren Energien, verbesserte Digitalisierung und Transparenz und definierte Maßnahmen, um Anschlüsse schneller und sicherer zu machen. So wurden in 5 Jahren fast 8 GW Photovoltaik- und über 1 GW Windkraft-Kapazität neu installiert.

Bis Ende 2024 stieg die installierte Leistung erneuerbarer Erzeugung insgesamt netto um rund 6.918 MW, die produzierte Menge erneuerbarer Energie nahm um fast 15.000 GWh zu – abhängig von Wetterbedingungen, wie viel Sonne oder Wind vorhanden war.

Energiegemeinschaften gewinnen an Bedeutung

Das Interesse an gemeinschaftlicher Energieerzeugung wächst stark. Mitte 2025 waren in Österreich 3.868 Erneuerbare-Energiegemeinschaften (EEGs) aktiv, mit stetig steigender Zahl. Daneben gibt es 737 Bürgerenergiegemeinschaften (BEGs) und über 5.000 Gemeinschaftliche Erzeugungsanlagen (GEAs), besonders in Oberösterreich und Tirol.

Neues Vorstandsduo vor neuen Aufgaben

Die Vorstandsperiode endet am 24. März, am 25. März übernimmt ein neues Vorstandsteam die Führung der E-Control. Alfons Haber blickt voraus: „Die vergangenen fünf Jahre waren herausfordernd, aber auch die kommenden Jahre bringen große Aufgaben. Das neue Elektrizitätswirtschaftsgesetz bringt viele neue Pflichten für die E-Control, die wir schon begonnen haben umzusetzen.“ Wichtig bleibt eine starke, unabhängige Regulierungsbehörde, um den vielfältigen Anforderungen professionell gerecht zu werden.

Rückfragen

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