FPÖ-Fiedler kritisiert Chaos im Sozialministerium wegen fehlender Schul-Daten
Im Sozialministerium scheint es Probleme bei der Zusammenarbeit zu geben. FPÖ Niederösterreich Bildungssprecher LAbg. Helmut Fiedler sagt: „Im Sozialministerium weiß offenbar die linke Hand nicht, was die rechte tut. Wie wollen Behörden wissen, wer bei uns illegal im Land aufhältig ist, wenn sie nicht mal Schüler richtig erfassen können?“ Diese Kritik bezieht sich auf einen Brief, den die Koordinierungsstelle „AusBildung bis 18“ – eine Einrichtung, die dem Sozialministerium untersteht – an einen Schüler aus Niederösterreich geschickt hat.
In dem Brief steht, dass der 17-jährige Schüler einer HTL (Höheren Technischen Lehranstalt) mit guten Noten sich bis zu seinem 18. Geburtstag einen Ausbildungsplatz suchen soll. Wenn er das nicht schafft, könnte eine Strafe von bis zu 500 Euro auf ihn zukommen. Der Brief wurde in mehreren Sprachen verfasst, um auch Schüler mit verschiedenen Sprachhintergründen zu erreichen.
Helmut Fiedler kritisiert diese Vorgehensweise scharf: „Wenn das Bildungspolitik ist, darf man nur den Kopf schütteln: Statt engagierte HTL-Talente zu fördern, verschickt die Bürokratie Strafzettel.“ Damit meint er, dass die Behörden lieber die jungen Menschen unterstützen sollten, anstatt ihnen mit Sanktionen zu drohen. Gerade in Zeiten, in denen Fachkräfte dringend gebraucht werden, ist es wichtig, die Ausbildung junger Menschen zu fördern und bürokratische Hürden abzubauen.
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