„So haben wir dich nicht erzogen“: Alina Schaller stellt Brigitte Hobmeier und Gerti Drassl am 18. März in ORF 2 auf den Kopf
„So haben wir dich nicht erzogen“ ist eine Komödie, die am Mittwoch, dem 18. März 2026, um 20.15 Uhr erstmals auf ORF 2 ausgestrahlt wird. Schon 24 Stunden vorher kann man sie auf ORF ON sehen. In dem Film spielen Brigitte Hobmeier und Gerti Drassl die Hauptrollen. Die Geschichte dreht sich um eine Familie, die über 20 Jahre lang ein perfektes Leben geführt hat, bis plötzlich alles durcheinandergerät. Das bisherige Lieblingskind der Eltern überrascht alle mit einer großen Neuigkeit: Sie hat einen Mann kennengelernt und will ihn heiraten! Diese Nachricht bringt viel Chaos mit sich, besonders als der beste Freund der Familie, die Schwiegereltern und der Wirt aus der Nachbarschaft auftauchen. Dabei kommen auch einige Geheimnisse ans Licht. Gedreht wurde der Film im März und April 2025 in Wien und Umgebung. Neben Hobmeier und Drassl sind auch Thomas Mraz, Wolfgang Böck, Alina Schaller, Julian Pichler, Carmen Gratl und Roland Silbernagl mit dabei.
Brigitte Hobmeier über den Film:
„Im Wirbelwind des Lebens“
Brigitte Hobmeier sagt über das Projekt: „Das Besondere für mich an diesem Projekt ist, dass wir hier eine Familienkomödie im klassischen Uli-Brée-Stil gezaubert haben. Liberale Eltern unabhängig ihrer sexuellen Orientierung werden von ihrer Tochter auf ihre Werte geprüft. In unserem Fall sind das zwei Mamas, Gerti Drassl und ich, die von ihrer Tochter ordentlich durch den Reißwolf gedreht werden. Eine skurril dramatische Situation jagt die andere. Man kann sich auf viele Lacher freuen, darf grübeln und im geheimen Kämmerchen sich selbst befragen. Wie Oscar Wilde es einmal gesagt hat: Das Leben ist viel zu wichtig, um es ernst zu nehmen. Und so treten wir in unserem Film alle in Fettnäpfchen und versuchen, unsere Lügen und Geheimnisse zu verbergen und stehen am Ende doch da, im Wirbelwind des Lebens.“
Gerti Drassl über ihre Rolle:
„Familiengeschichte mit vielen Überraschungen“
Gerti Drassl beschreibt ihre Rolle Inka so: „Inka ist eine liebende Mutter und Partnerin. Sie möchte einiges in ihrem Leben ändern, weiß aber nicht wie.“ Zur Frage, worauf sich das Publikum freuen kann, sagt sie: „Auf eine Familiengeschichte mit vielen Überraschungen und darauf, dass Geheimnisse und Veränderung auch Spaß machen können – und dass nichts bleiben muss, wie es war.“
Worum geht es in dem Film?
Balbina (Brigitte Hobmeier) und Inka (Gerti Drassl) sind überzeugt, dass sie alles richtig gemacht haben. Ihre Tochter Hedwig (Alina Schaller) wurde durch künstliche Befruchtung geboren und hat sich immer als politisch korrektes Musterkind verhalten. Doch nun bringt Hedwig eine Überraschung: Sie hat zum ersten Mal einen Mann in ihrem Leben, Andreas (Julian Pichler), und obwohl das Neuland für die Mutter eine Herausforderung ist, will Hedwig ihn heiraten. Diese Nachricht bringt viel Durcheinander. Zum Glück hilft Edgar (Thomas Mraz), der beste Freund der Familie, die Situation zu beruhigen. Doch dann kommen auch Andreas’ Eltern Petra (Carmen Gratl) und Dietmar (Roland Silbernagl) aus Tirol zu Besuch, um ihre Meinung zu äußern. Außerdem mischt auch der Nachbarschaftswirt Toni (Wolfgang Böck) mit. Der Film zeigt auf humorvolle Art, wie Familiengeheimnisse ans Licht kommen, wie unterschiedliche Weltbilder aufeinanderprallen und wie Hedwigs biologischer Vater plötzlich eine wichtige Rolle spielt.
„So haben wir dich nicht erzogen“ wurde produziert von Cult Film GmbH in Zusammenarbeit mit ORF und BR. Unterstützt wurde die Produktion von FISA+ und Filmfonds Wien.
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