Journalist:innen-Preis: Eduard Spörk Preis für Lebensqualität bis zuletzt von CS Caritas Socialis ausgeschrieben
Die CS Caritas Socialis startet 2026 erstmals den Eduard Spörk Preis für Lebensqualität bis zuletzt. Mit diesem Preis sollen journalistische Beiträge über Myalgische Enzephalomyelitis/Chronisches Fatigue-Syndrom (ME/CFS) gefördert werden. Diese Krankheit betrifft viele Menschen, wird aber in der Gesellschaft und den Medien noch wenig verstanden. Gesucht werden Beiträge, die das Leben mit ME/CFS genau beschreiben, gut recherchiert und mit Respekt berichten. So soll das Thema chronische Erkrankungen und Lebensqualität mehr Aufmerksamkeit in der Öffentlichkeit bekommen.
Der Preis ist nach Eduard Spörk (1943–2025) benannt, dem ersten Geschäftsführer der CS Caritas Socialis GmbH. Er hat die Organisation und das Gesundheitswesen in Wien über viele Jahre maßgeblich geprägt. Für ihn war immer wichtig zu fragen: „Was bedeutet Lebensqualität – gerade bei Krankheit, im Alter und am Lebensende?“ Der Preis ehrt journalistische Arbeiten, die sich mit Würde, Lebensqualität und der gesellschaftlichen Sicht auf Krankheit und Pflege beschäftigen.
Der Eduard Spörk Preis für Lebensqualität bis zuletzt wird ab 2026 alle zwei Jahre vergeben und ist mit 5.000 Euro dotiert. Eingereicht werden können journalistische Beiträge aus allen Medien – also zum Beispiel Online, Print, Social Media, Radio oder Fernsehen – die im deutschsprachigen Raum in den letzten zwei Jahren veröffentlicht wurden. Die Preisverleihung findet am 13. Oktober 2026 während des ersten CS Fachkongresses ME/CFS „Wissen.Haltung.Tun“ statt.
Beiträge können per E-Mail an eduardspoerkpreis@cs.at gesendet werden. Einsendeschluss ist der 01. September 2026.
CS Caritas Socialis – Lebensqualität vom Anfang bis zum Ende des Lebens
Die CS Caritas Socialis wurde 1919 von Hildegard Burjan gegründet, einer geistlichen Schwester, die die Aufgabe hatte, soziale Not zu lindern. Heute konzentriert sich die Organisation auf drei Bereiche: Betreuung und Pflege von Menschen mit Demenz, Hospiz-Arbeit (zum Beispiel im CS Hospiz Wien) sowie Unterstützung von Familien und Kindern. Diese Arbeit basiert auf einem Führungsstil, der das CS Leitbild und die so genannte mäeutische Methode berücksichtigt, die auf Hilfe zur Selbsthilfe setzt.
Viele Einrichtungen von CS Caritas Socialis werden vom Fonds Soziales Wien (FSW) gefördert. Die CS Caritas Socialis Privatstiftung sorgt dafür, dass es die Organisation langfristig weitergeben kann. Sie unterstützt Projekte auch über die FSW-Förderungen hinaus, unter anderem durch zusätzliche Mittel von der Stadt Wien.
Wir bedanken uns herzlich bei allen Spenderinnen und Spendern für ihre Unterstützung!
Spendenkonto IBAN: AT27 2011 1800 8098 0900
Mehr Informationen zur Teilnahme am Preis finden Sie unter: www.cs.at/esp
Rückfragen
CS Caritas Socialis GmbH
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Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
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E-Mail: marie.hallwirth@cs.at
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