Zukunftsorte: Gemeinden regional stärken
Die 15 Zukunftsorte in Österreich haben bei ihrer Generalversammlung 2026 ihre Idee für ein modernes Zusammenleben vorgestellt. Die sogenannte „kooperierende Region“ soll dabei helfen, das Leben in den Gemeinden besser zu organisieren und zu gestalten. Was das im Alltag bedeutet, erklärt Martin Voggenberger, der neue Obmann der Zukunftsorte und Bürgermeister von Munderfing: „Es gibt viele Möglichkeiten des voneinander Lernens und der Zusammenarbeit, nicht jede Gemeinde muss alles neu erfinden.“
Er nennt als Beispiele die Zusammenarbeit bei Buchhaltung, Bauhof, Seniorenbetreuung, öffentlichem Nahverkehr und dem Standesamt. Solche regionalen Kooperationen sollen nicht nur das Leben für die Menschen vor Ort angenehmer machen, sondern auch die Gemeinden wettbewerbsfähiger machen. Ziel ist es, Ressourcen besser zu nutzen und Wissen gezielt einzusetzen.
Außerdem möchte man die Menschen in den Gemeinden noch stärker einbeziehen. Dabei stehen die Werte Selbstbestimmung, Vertrauen und Identität im Vordergrund. Voggenberger betont: „Daraus soll eine tragfähige Kooperationskultur erwachsen.“ Diese neue Art der Zusammenarbeit soll dazu führen, dass die Regionen gemeinsam stärker und lebenswerter werden.
Zusätzlich ist geplant, digitale Plattformen und gemeinsame Projekte zur Förderung von Nachhaltigkeit und lokaler Wirtschaft in die Zusammenarbeit einzubeziehen. So sollen die Gemeinden auch in Zukunft gut aufgestellt sein und Herausforderungen gemeinsam meistern.
Rückfragen
Zukunftsorte – Plattform der innovativen Gemeinden Österreichs
Obmann Martin Voggenberger
Telefon: +43 664 375 10 81
E-Mail: martin.voggenberger@munderfing.ooe.gv.at
Website: https://zukunftsorte.at/
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