FPÖ-Hauser: 48.360 Krebsfälle 2024 in Österreich, 2,74 Mio in EU 2022
Der freiheitliche EU-Abgeordnete Gerald Hauser äußerte sich besorgt über die ständig steigenden Krebszahlen in der EU: „Die steigenden Krebszahlen in der EU geben seit Jahren Anlass zur Sorge.“ Früher sind die Krebsfälle nur langsam und über viele Jahre gestiegen, doch in den letzten Jahren wurde dieser Anstieg schneller. Hauser fordert, dass diese Entwicklung endlich ehrlich und offen untersucht werden muss.
Er nannte Zahlen aus Österreich von Statistik Austria: Von 2001 bis 2010 stiegen die jährlichen Krebsneuerkrankungen von 37.578 auf 39.737, von 2011 bis 2020 auf 44.520. Für das Jahr 2024 wird bereits mit 48.360 Krebsfällen gerechnet. Im gesamten EU-Raum wurden laut dem European Cancer Information System (ECIS) im Jahr 2022 etwa 2.742.447 neue Krebsfälle gemeldet. Dies zeigt, dass Krebs weiterhin eine große Herausforderung für die öffentliche Gesundheit ist.
Hauser betonte außerdem Berichte aus der Praxis, die besonders beunruhigend seien. Seit etwa 2021 berichten Ärzte, Pflegekräfte und sogar Bestatter von ungewöhnlichen und schnellen Krebsverläufen. Immer mehr junge Menschen erkranken plötzlich an aggressiven Tumoren und sterben innerhalb kurzer Zeit. Wissenschaftler sprechen von sogenannten „Turbo-Krebs“-Verläufen, die früher kaum beobachtet wurden.
Der Freiheitliche kritisierte, dass wichtige Fragen noch immer vermieden werden: „Über den Elefanten im Raum wollen die Systempolitiker der Einheitsparteien, viele sogenannte Experten, Faktenchecker und Mainstream-Medien noch immer nicht sprechen: Die COVID-19-Impfungen seit 2021.“ Er verwies auf internationale Studien, darunter eine große Studie aus Südkorea mit über acht Millionen Teilnehmern, die innerhalb eines Jahres einen deutlichen Anstieg mehrerer Krebsarten bei Geimpften zeige.
Gerald Hauser kündigte an, dass er eine parlamentarische Anfrage an die Europäische Kommission stellen wird. Er will wissen, wie sich die Krebszahlen in allen EU-Ländern seit 2021 entwickelt haben, ob es ungewöhnliche Ausreißer gibt und welche Ursachen dafür verantwortlich sein könnten. Abschließend stellte Hauser die wichtige Frage: „Die EU-Kommission muss endlich klar beantworten, ob sie ausschließen kann, dass der starke Anstieg der Krebsneuerkrankungen sowie die zunehmenden Berichte über sogenannten ‚Turbo-Krebs‘ mit den COVID-19-Impfungen in Zusammenhang stehen. Die Menschen in Europa haben ein Recht auf vollständige Aufklärung.“
Diese Debatte ist Teil der größeren Diskussion über mögliche Nebenwirkungen der COVID-19-Impfungen. Wissenschaftler weltweit arbeiten daran, solche Zusammenhänge besser zu verstehen und Klarheit zu schaffen.
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