Sprachen, Kulturen, Wissenschaft und der UNO-Zukunftspakt
Im Jahr 2024 unterstützten 193 Staaten der Vereinten Nationen den Zukunftspakt der UNO. Russland und der Iran lehnten diesen Pakt jedoch ab. Im Jahr 2025 gründete Donald Trump das Board of Peace. Mit dem völkerrechtswidrigen Angriff von Netanyahu und Trump auf den Iran verstießen sie nicht nur gegen den Zukunftspakt, sondern auch gegen die Prinzipien des Board of Peace. Diese Ereignisse zeigen deutlich, wie disruptive politische Entscheidungen internationale Abkommen gefährden können.
Der Hintergrund dieser Brutalität liegt unter anderem in der ökonomischen Schwäche der USA. Die Belastungen durch Energieprobleme, die Künstliche Intelligenz (KI), Handelspolitik wie Zölle, die Aufrüstung und die US-Verschuldung sollen größtenteils von der Europäischen Union getragen werden. Dies führt zu großen Herausforderungen für die EU und ihre Mitgliedsstaaten.
Vom 14. bis 17. April 2026 findet in Wien die INST Weltkonferenz statt. Im Zentrum stehen die gesellschaftliche Bedeutung von Sprachen, Literaturen, Künsten, Wissenschaft und Forschung. Erwartet werden etwa 15.000 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler sowie Künstlerinnen und Künstler aus rund 180 Ländern. Am 16. April 2026 wird der Schwerpunkt auf dem Weltprojekt Jura Soyfer liegen. Dieses wird auch per Streaming auf dem Jura Soyfer Channel kostenlos und ganz ohne Anmeldung verfügbar sein.
Ein neues Konferenzformat ist derzeit in Entwicklung. Es baut auf den Pionierleistungen der Jura Soyfer Gesellschaft seit den 1980er Jahren auf, beispielsweise virtuelle Archive, offene Suchmaschinen, die Entwicklung von Sprachübersetzungen mit moderner Technologie sowie neue Öffentlichkeiten und Formate. Das fehlende Element waren bisher die finanziellen Rahmenbedingungen für gesellschaftliche Umsetzungen dieser Konzepte – etwa in Forschung, neuer Ästhetik und Öffentlichkeitsarbeit. Die Weltkonferenz soll im Sinne des Zukunftspakts daran arbeiten, solche Vorschläge zu entwickeln.
Ein neuer Umgang mit Sprachen, Literaturen, Künsten, Wissenschaft und Forschung ist entscheidend für die Umsetzung des Zukunftspaktes. Das zeigen die Videos zu Jura Soyfer in Sprachen der Welt, die seit dem 12. Februar 2026 jeden Donnerstag eine neue Folge präsentieren. Die Texte und ihre Übersetzungen sind Teil der Befreiung vom Nationalsozialismus sowie der Entwicklung der UN-Charta und der Menschenrechte. Sie symbolisieren den Neuanfang in Europa nach dem Ende von Antisemitismus, Nationalismus, Rassismus, Faschismus und Nationalsozialismus. Außerdem stehen sie für den Aufbruch nach 1989, einschließlich der Veränderungen bei G20-Gipfeln mit ihren Neuerungen, sowie für eine neue UNO im Sinne des Zukunftspaktes, die auch die Forderungen der INST widerspiegelt.
Rückfragen
Wiss.Dir.Dr. Herbert Arlt
Telefon: +436765364912
E-Mail: arlt@arltherbert.at
Website: https://www.arltherbert.at
KI-BEARBEITETER OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS. Originaltext www.ots.at
(C) Copyright APA-OTS Originaltext-Service GmbH und der jeweilige Aussender. Jura Soyfer Gesellschaft