Caritas-Chef reist in den Libanon – Interviews möglich | brandaktuell

Caritas-Chef reist in den Libanon – Interviews möglich

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Die Gewalt im Nahen Osten hat sich stark verschärft und macht die Lage im Libanon sehr schwierig. Viele Menschen – Hunderttausende – mussten schon fliehen, und es werden noch mehr Evakuierungen erwartet. Die Caritas hilft jetzt mit mehr Nothilfe und arbeitet dabei eng mit lokalen Partnern zusammen.

Andreas Knapp, der Generalsekretär der Auslandshilfe der Caritas Österreich, fährt bald in den Libanon, um sich vor Ort ein Bild zu machen. Er kennt das Land sehr gut, weil er dort schon oft mit Partnerorganisationen zusammengearbeitet und das Land besucht hat. Journalisten können mit ihm per Telefon oder Live-Anruf sprechen.

„Die Situation entwickelt sich rasant und trifft vor allem die Zivilbevölkerung. Viele Familien mussten innerhalb kürzester Zeit ihre Häuser verlassen“, sagt Knapp. „Die Caritas unterstützt gemeinsam mit lokalen Partnerorganisationen Notunterkünfte, leistet medizinische Hilfe und versorgt Menschen mit dem Notwendigsten.“

Die Caritas ist schon seit vielen Jahren im Libanon aktiv und hat zusätzliche Gelder aus einem speziellen Katastrophenfond bereitgestellt, um schneller helfen zu können. Diese Hilfe umfasst Notunterkünfte, medizinische Versorgung und Unterstützung für die vertriebenen Familien. Gerade bei solchen Krisen ist es wichtig, schnell und gut organisiert zu reagieren, damit die Menschen wichtige Hilfe bekommen.

Interviews mit Andreas Knapp sind nach Vereinbarung möglich (Telefon / Live-Schalte).

Spenden für die Caritas-Hilfe im Libanon

Unterstützen Sie die schnelle Hilfe der Caritas im Libanon mit einer Spende:

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Kennwort: Nahost

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