Lopatka fordert FPÖ zu Neutralität oder Kooperation mit Kriegsparteien heraus
Die FPÖ sagt, sie würde eine neutralistische Politik verfolgen, aber tatsächlich tut sie genau das Gegenteil, erklärt Reinhold Lopatka, der Chef der ÖVP im EU-Parlament. Er betont: „Wer die EU zu Grabe tragen will, wird damit zum Erfüllungsgehilfen Putins.“ Die FPÖ gibt vor, die Neutralität zu schützen, hat aber in Wirklichkeit anders gehandelt. Das zeigt sich schon lange, zum Beispiel beim Freundschaftsvertrag mit der Partei von Putin.
Lopatka stellt auch die Frage: „Will die FPÖ mit Regierungsparteien zusammenarbeiten, deren Länder gerade im Krieg sind? Will sie weiter für Russland Partei ergreifen und sich gleichzeitig an die MAGA-Bewegung der US-Republikaner, die eher rechts steht, anbiedern?“ Er meint, egal wie die FPÖ sich entscheidet – beides passt nicht zu einem neutralen Verhalten.
Außerdem sagt Lopatka: „Die FPÖ ist pro Russland und pro MAGA – aber wo bleibt pro Österreich und pro Europa?“ Er kritisiert, dass eine solche Politik den Zusammenhalt in Europa schwächt, Österreichs Interessen in der EU schadet und autoritäre Regierungen unterstützt. All das sei keine neutrale Politik.
Zusätzliche Informationen: Die MAGA-Bewegung („Make America Great Again“) ist eine politische Strömung in den USA, die vor allem von ehemaligen Präsidenten Donald Trump geprägt ist. Die Neutralitätspolitik Österreichs bedeutet normalerweise, keine Seite in internationalen Konflikten zu ergreifen und die Unabhängigkeit des Landes zu bewahren.
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