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FPÖ Darmann: Karner verlagert Asyl-Eingang nur ins Sozialsystem statt Schließung

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FPÖ-Sicherheitssprecher NAbg. Gernot Darmann nennt die Idee, Asylzentren außerhalb der EU einzurichten, ein „reines Placebo und fatale Mogelpackung“. Er kritisiert, dass die Regierung damit nichts wirklich ändert. Während die ÖVP sich selbst für Fortschritte lobt, sieht Darmann darin ein weiteres Versagen in der Sicherheitspolitik. Für ihn gilt: „Wer die Völkerwanderung unter dem Deckmantel des Asyls nicht grundsätzlich in Frage stellt, macht sich zum Komplizen der Schlepper!“

Darmann erklärt weiter, dass die ÖVP mit diesem Vorschlag nur scheinbar eine Lösung bringt. Tatsächlich wird damit nur der Ort verändert, an dem Menschen in unser Sozialsystem kommen – der Zugang bleibt aber offen. Er nennt das „den fatalen und brandgefährlichen Denkfehler“ der Regierung, die nach seiner Meinung die große Migration nicht stoppen, sondern nur „verwalten“ will. Dadurch gebe man weiterhin eine Einladung an Menschen aus aller Welt, nach Österreich und Europa zu kommen.

Für Darmann ist es besonders problematisch, dass die Regierung weiterhin am EU-Migrationspakt festhält und die Grenzen offen lässt. Er sagt: „Solange jeder, der das Zauberwort ‚Asyl‘ ausspricht, ein Ticket in unsere soziale Hängematte buchen kann, werden wir die Kontrolle nicht zurückgewinnen.“ Die geplanten Asylzentren sieht er als „staatlich finanzierte Wartezimmer für die Weiterreise nach Europa“. So bleibe das Geschäftsmodell der Schleppermafia bestehen und werde sogar noch vom Staat unterstützt. Diese Mafia verdient an der illegalen Migration viel Geld und sorgt oft für gefährliche Situationen.

Die FPÖ fordert deswegen eine klare Politik, die sie als „Festung Österreich“ bezeichnet – ohne Ausnahmen. Darmann betont: „Es braucht einen sofortigen und lückenlosen Asylstopp! Das wäre das einzige glasklare Signal, das die Schlepper und Glücksritter dieser Welt verstehen: Unser Boot ist voll, hier geht nichts mehr!“ Damit meint er, dass Österreich keine neuen Asylbewerber mehr aufnehmen sollte.

Zum Schluss warnt Darmann davor, sich von aktuellen Statistiken täuschen zu lassen. Er sagt: „Dass die ÖVP jetzt jubelt, während sie gleichzeitig das trojanische Pferd des EU-Asylpakts füttert, ist an Zynismus nicht zu überbieten.“ Er meint, dass die Regierung weiter Probleme, Kriminalität und Unsicherheit ins Land lasse. Nur eine grundlegende Änderung der Politik könne das Land schützen. Wer das nicht einsieht, gefährde die Bevölkerung.

Zusätzlich wichtig zu wissen ist, dass viele europäische Länder vor ähnlichen Herausforderungen bei der Migrationspolitik stehen. Die Diskussion um Asyl und Migration ist ein zentrales Thema in der EU und sorgt oft für politische Spannungen. Österreich verfolgt dabei eine strenge Linie, während andere Staaten unterschiedlich reagieren.

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