Enthüllt: Wie die katastrophale EU-Energiepolitik unsere Preise explodieren lässt – und die Verliererkoalition schweigt! | Brandaktuell - Nachrichten aus allen Bereichen

Enthüllt: Wie die katastrophale EU-Energiepolitik unsere Preise explodieren lässt – und die Verliererkoalition schweigt!

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Der freiheitliche EU-Abgeordnete Dr. Georg Mayer und die FPÖ-Sprecherin für Außenpolitik, Neutralität und EU, Dr. Susanne Fürst, kritisieren heftig die Aussagen der sogenannten Verliererkoalition aus ÖVP, SPÖ und NEOS zu den steigenden Energiepreisen. Sie sagen, dass diese Koalition die wahren Gründe für die Energiekrise verschweigt und gleichzeitig eine Politik unterstützt, die Energie für Haushalte und Unternehmen immer teurer macht. Mayer meint: „Wenn die Regierung heute von Diversifizierung und Versorgungssicherheit spricht, ist das nichts anderes als blanker Hohn.“ Er erklärt, dass die europäische Energiepolitik in den letzten Jahren stabile und günstige Lieferwege zerstört hat, ohne ausreichend gute Alternativen aufzubauen.

Fürst ergänzt: „Von echter Diversifizierung kann daher keine Rede sein.“ Sie weist darauf hin, dass Europa heute mit asiatischen Märkten um teures LNG (Flüssigerdgas) aus den USA kämpft, während zuverlässige Gaslieferungen durch Pipelines, die auf langfristigen Verträgen basieren, politisch blockiert wurden. LNG wird oft als teure und weniger stabile Alternative zu Pipelines gesehen.

Mayer kritisiert außerdem, dass die Zerstörung wichtiger europäischer Energieanlagen einfach akzeptiert wurde. Er nennt die Sprengung der Nord-Stream-Pipelines und Angriffe auf die Druschba-Pipeline als Beispiel. Diese Vorfälle zeigten, wie verletzlich die Energieversorgung in Europa geworden sei. Statt sofort eine klare Untersuchung zu fordern, habe Brüssel zunächst Russland die Schuld gegeben. Gleichzeitig verbietet die EU russische Energieprodukte, während ukrainische Angriffe auf Pipelines geduldet werden, was die europäische Energieversorgung langfristig schwächt.

Fürst warnt auch davor, dass die von der EU propagierten Alternativen unsicher sind. LNG-Lieferungen aus Katar waren ein wichtiger Ersatz. Doch QatarEnergy gab vor Kurzem bekannt, dass wichtige Anlagen im Industriegebiet Ras Laffan nach Angriffen zeitweise nicht arbeiten konnten. Das zeigt, wie empfindlich diese neue Versorgung ist.

Besonders besorgniserregend ist laut Mayer, dass die EU-Kommission bereits einen nächsten Schritt plant: den kompletten Ausstieg aus russischem Öl bis zum 15. April 2026. Dies könnte weitere große Preissteigerungen nach sich ziehen.

Fürst sieht darin eine direkte Folge der Regierungspolitik: „Es tritt nun das ein, wovor wir Freiheitliche seit Jahren warnen. Durch den völlig irrationalen Ausstieg aus russischen Energieträgern und das Festhalten am Green Deal steht Europa heute bei geopolitischen Krisen ohne genug günstige Energie da.“ Sie erinnert auch daran, dass Österreich durch LNG-Gasverträge mit den Emiraten eine neue Abhängigkeit eingeht. Es sei zudem peinlich, dass Europa die Ukraine bitten muss, russisches Öl weiterhin zu transportieren. Das Duldung der Zerstörung von Nord Stream wird sich in Zukunft deutlich rächen. Die Bürger müssten wieder die Folgen einer unrealistischen Energiepolitik tragen, so Fürst.

Mayer warnt abschließend: „Die Märkte reagieren bereits auf diese politische Fehlentwicklung. Sowohl Gas- als auch Ölmärkte erhöhen die Preise – höhere Energiepreise und mehr Inflation sind somit zu erwarten.“

Deshalb fordern die Freiheitlichen eine grundlegende Änderung der europäischen Energiepolitik. Sie wünschen sich eine Politik ohne ideologische Zwänge, echte Vielfalt bei den Energiequellen und stabile sowie bezahlbare Energiepartnerschaften.

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