Dieses geheime Braurezept begeistert die Welt seit über 755 Jahren – das Jubiläum der Privatbrauerei Hirt wird legendär!
Die Privatbrauerei Hirt gibt es schon sehr lange – seit dem Jahr 1270, also seit mehr als 755 Jahren. In dieser Zeit wurde hier Bier mit viel Sorgfalt, guten Rohstoffen und viel Geduld gebraut. Dabei spielt die handwerkliche Tradition, die Verbundenheit zur Region und das Wissen von vielen Generationen eine große Rolle. Im Jahr 2026 feiert die Brauerei ein besonderes Jubiläum: Seit 1846 ist sie ununterbrochen in Familienbesitz – das sind mittlerweile 180 Jahre.
Dieses Jubiläum ist für die Brauerei mehr als nur eine Zahl. Es zeigt, wie wichtig eine langfristige und verantwortungsbewusste Haltung für das Unternehmen ist. Die Brauerei nimmt sich bewusst viel Zeit – für hohe Qualität, für die Menschen und für eine nachhaltige Entwicklung. Dieser Anspruch steht auch hinter dem Marken-Slogan der Privatbrauerei Hirt: „Die Zeit nehm ich mir.“
„Familienbesitz bedeutet für uns nicht nur Eigentum, sondern vor allem Verantwortung“, sagt Niki Riegler, Eigentümer und Geschäftsführer der Privatbrauerei Hirt. „Wir treffen Entscheidungen so, dass sie auch in zehn, zwanzig oder fünfzig Jahren noch richtig sind. Diese Haltung braucht Zeit – und genau diese Zeit nehmen wir uns bewusst.“
Stabilität ist der Schlüssel zum Erfolg
Dass die Privatbrauerei Hirt seit 180 Jahren in Familienhand ist, ist heute etwas Besonderes. Ohne Druck von großen Konzernen können hier Entscheidungen für die Zukunft und nicht nur für den schnellen Erfolg getroffen werden.
Ein wichtiger Teil der Geschichte der Brauerei ist Astrid Matchett-Krenn. Sie bekam die Brauerei 1959 gemeinsam mit ihrer Mutter Nelly Möller, als sie noch ein Kind war. Von 1960 bis 1990 leitete Nelly Möller das Unternehmen erfolgreich und wurde dabei stark von ihrem Bruder Heinrich Englert unterstützt. Danach übernahm Astrid Matchett-Krenn offiziell die Führung und machte die Brauerei zu einer der bekanntesten in Österreich.
Unter ihrer Leitung wurde die Marke weiterentwickelt, neue Verkaufswege im Ausland wie Italien, Kroatien, Slowenien und den USA erschlossen und die Qualität noch mehr verbessert.
2012 hat sie die Leitung an ihren Sohn Niki Riegler übergeben. Er führt die Brauerei zusammen mit seinem Onkel Dr. Klaus Möller weiter.
„In einer Brauerei mit dieser Geschichte übernimmt man kein Unternehmen – man übernimmt Verantwortung für etwas Gewachsenes“, sagt Niki Riegler. „Unsere Aufgabe ist es, Bewährtes zu bewahren und gleichzeitig mutig weiterzudenken.“
„Ein Familienunternehmen denkt in Generationen, nicht in Quartalen“, ergänzt Klaus Möller, ebenfalls Eigentümer und Geschäftsführer. „Diese Perspektive gibt uns die Freiheit, Entscheidungen mit Weitblick zu treffen.“
Braukunst über viele Generationen – gute Qualität braucht Zeit
Die lange Geschichte zeigt: Qualität entsteht durch Erfahrung, Wissen und Geduld. Begonnen hat alles mit nur wenigen Biersorten. Heute gibt es 15 verschiedene Hirter Biere, die vielfach ausgezeichnet wurden.
Wichtig ist, dass das Bier Zeit zum Reifen bekommt. Nur durch sorgfältige Arbeit und Geduld entsteht der besondere Geschmack. Die Brauerei lebt seit Generationen die Philosophie, bewusst und mit viel Zeit zu brauen – von der Auswahl der Zutaten bis zur Reifezeit. Zeit ist hier nicht nur ein Faktor, sondern ein Versprechen für gute Qualität.
Aus Kärnten und für Kärnten – regional verankert
Die Privatbrauerei Hirt ist tief in Kärnten verwurzelt. Bio-Gerste vom eigenen Land und Gerste von Partnern aus der Region werden für einige Hirter Biere verwendet. So bleibt die Wertschöpfung in Kärnten und der regionale Geschmack erlebbar.
Früher war die Brauerei immer mehr als nur eine Brauerei: Hier wurde Braukunst, Landwirtschaft und Gastronomie eng verbunden. Dieser Zusammenhang wurde im Laufe der Zeit weiterentwickelt und hat die Brauerei stark geprägt – bis heute.
Die Menschen hinter dem Bier
Ein Familienbetrieb lebt von den Menschen, die dabei sind. Bei der Privatbrauerei Hirt werden Wissen, Werte und Verantwortung nicht nur in der Familie weitergegeben, sondern auch im ganzen Team. Dadurch ist über Generationen viel Erfahrung entstanden – vom Braumeister bis zu den Mitarbeitern in Produktion, Verwaltung und Verkauf.
„Was unsere Biere besonders macht, sind nicht nur Rohstoffe und Prozesse, sondern vor allem die Menschen dahinter“, sagt Niki Riegler. „Viele arbeiten schon seit Jahrzehnten hier. Dieses Wissen und die Identifikation sind durch nichts zu ersetzen.“
Die Brauerei investiert in den Standort, moderne Technik und umweltfreundliche Abläufe. So wird die Privatbrauerei fit gemacht – nicht nur für heute, sondern auch für die Zukunft. Gleichzeitig soll der Charakter erhalten bleiben, der die Brauerei so besonders macht.
„Über so viele Generationen hinweg erfolgreich zu sein, funktioniert nur, wenn man den Menschen und dem Handwerk Zeit gibt“, betont Klaus Möller. „Zeit, um Wissen weiterzugeben, Zeit, um sich weiterzuentwickeln, und Zeit, um Qualität auf konstant hohem Niveau zu sichern.“
Verlässlicher Partner – heute und in Zukunft
Das Jahr 2026 zeigt nicht nur Kontinuität, sondern auch neue Bewegungen. Die Brauerei investiert weiterhin in den Standort, moderne Technik, Nachhaltigkeit und vor allem in die Mitarbeiter. Ziel ist es, die Qualität zu verbessern, Arbeitsplätze zu sichern und die regionale Wirtschaft zu stärken.
Die Privatbrauerei Hirt bleibt ein wichtiger Partner für die Gastronomie, den Handel und alle, die Hirter Bier lieben. Mit viel Verantwortung entwickelt sie weiter, was über Jahrhunderte gewachsen ist: die Verbindung von Herkunft, Handwerk und Zukunft.
Rückfragen
Mag. Marlies Heinricher-Woltran
Leitung Marketing & Nachhaltigkeit
Privatbrauerei Hirt Vertrieb GmbH
Hirt 1, 9322 Micheldorf
Tel. +43 (0) 4268 2050 506 | Fax +43 (0) 4268 2050 41
E-Mail: marketing@hirterbier.at
Home: https:// www.hirterbier.at
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