Schockierende Warnung der Caritas: So kann die Gewalt im Nahen Osten jetzt noch gestoppt werden! | brandaktuell

Schockierende Warnung der Caritas: So kann die Gewalt im Nahen Osten jetzt noch gestoppt werden!

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Die Kämpfe im Nahen Osten werden immer schlimmer. Dadurch leidet vor allem die Zivilbevölkerung sehr. Wenn die Gewalt auch auf andere Länder in der Region übergreift, geraten viele Millionen Menschen in große Not. Viele müssen fliehen, haben Angst und bekommen oft nicht genug zu essen oder medizinische Hilfe. Das passiert immer öfter.

Alexander Bodmann, der Vizepräsident der Caritas Österreich, sagt: „Ohne Diplomatie gibt es keinen Schutz für die Menschen vor Ort.“ Er fordert, dass Österreich und die Europäische Union alles tun, um eine weitere Verschärfung der Situation zu verhindern. Nur wenn die Waffen schweigen, kann man den Menschen sicher helfen und die humanitäre Hilfe ausbauen.

Humanitäre Hilfe braucht politische Unterstützung

Der Zugang zum Iran ist im Moment sehr schwierig, aber die Krise wirkt sich auf die ganze Region aus. Im Libanon zum Beispiel sind viele Menschen auf der Flucht. Viele Schulen sind geschlossen und werden jetzt als Notunterkünfte für geflüchtete Familien genutzt. Die Caritas und ihre Partner helfen dort mit wichtigen Dingen: Sie bringen bedrohte Menschen in Sicherheit, geben medizinische Hilfe, verteilen Lebensmittel, Hygieneartikel und Matratzen.

Bodmann erklärt weiter: „Humanitäre Hilfe darf nicht zum Kollateralschaden politischer und militärischer Eskalation werden.“ Das heißt, alle Konfliktparteien müssen das humanitäre Völkerrecht achten und die Zivilbevölkerung schützen. Europa und Österreich sollen die humanitäre Hilfe im Nahen Osten stärker unterstützen. Es muss mehr Geld für internationale und europäische Hilfsprogramme geben, damit schnell, gut organisiert und wirksam geholfen werden kann. Gerade in einer Zeit, in der die Lage in der Region unsicherer wird, ist verlässliche Hilfe sehr wichtig, um Menschenleben zu schützen und etwas Stabilität zu schaffen.

So hilft die Caritas im Libanon – Solidarität macht Hilfe möglich

Nachdem die Kämpfe begonnen haben, hat die Caritas zusammen mit Partnerorganisationen sofort mit Nothilfe gestartet. „Unsere Kolleginnen und Kollegen im Libanon berichten, dass immer mehr Menschen dringend Schutz und Hilfe brauchen. Damit die Hilfe weitergehen kann und mehr Menschen erreicht, sind wir auf die Unterstützung der Menschen in Österreich angewiesen.“ Spenden sind jetzt sehr wichtig, damit Familien im Libanon medizinische Betreuung, Lebensmittel und das Nötigste zum Leben bekommen.

Caritas-Spendenkonto:

Caritas
Erste Bank: IBAN AT23 2011 1000 0123 4560
BIC GIBAATWWXXX
Kennwort: Nahost-Konflikt
Online-Spenden: www.caritas.at/nahost-konflikt

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