Novak enthüllt: So verwandelt das Verbot der „Mozartverkäufer“ die City komplett!
Wiens Wirtschaftsstadträtin Barbara Novak sagt: „Mit der vorgelegten Verordnung zur Einführung gezielter Platzverbote gegen aggressive Verkaufspraktiken in der Innenstadt setzen wir einen wichtigen Schritt zu mehr Rechtssicherheit, fairen Wettbewerbsbedingungen und einer spürbaren Verbesserung des Aufenthaltsgefühls für alle Touristinnen und Besucherinnen.“
In den letzten Jahren gab es immer mehr Beschwerden über aufdringliche und aggressive Ansprachen im öffentlichen Raum. Das hat nicht nur Gäste gestört, sondern auch ehrliche Geschäftsleute unter Druck gesetzt. Die neue Verordnung mit klaren Regeln für bestimmte Zonen und Platzverbote schafft deshalb mehr Transparenz und Fairness im Wettbewerb. So kann jeder besser verstehen, was erlaubt ist und was nicht.
Novak betont: „Wir stehen für Qualitätssicherung und fairen Wettbewerb. Ein lebendiger Wirtschafts- und Tourismusstandort braucht klare Spielregeln, die für alle gelten. Niemand soll sich genötigt oder belästigt fühlen, weder Tourist*nnen noch jene, die ihren Beruf mit Professionalität und Engagement ausüben.“
Besonders im Kulturbereich sind die Erwartungen hoch. Wien ist weltweit bekannt als Stadt der Musik und Kultur mit einem hervorragenden Ruf. „Unsere Stadt steht weltweit für höchste kulturelle Qualität. Dieser Ruf ist ein wertvolles Gut und wir haben ihn auch zu verteidigen. Wer Kultur vermittelt oder verkauft, trägt Verantwortung für das Bild Wiens. Qualität, Seriosität und Transparenz sind hier keine Option, sondern Voraussetzung“, erklärt die Stadträtin. Zudem ist der Kulturtourismus ein wichtiger Wirtschaftsfaktor für Wien, der durch solche Regeln geschützt wird.
Die Verordnung sendet auch ein deutliches Zeichen für Respekt und Zusammenhalt. Sie richtet sich an Besucherinnen und Besucher ebenso wie an Betriebe, die sich an die Gesetze halten. „Es geht um ein respektvolles Miteinander im öffentlichen Raum, um faire wirtschaftliche Chancen und um das klare Bekenntnis: Wien bleibt eine Stadt der Qualität im Gewerbe wie in der Kultur“, schließt Novak.
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Mediensprecherin Stadträtin Barbara Novak
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