FPÖ-Hafenecker schlägt zurück: „ÖVP-Marchettis panische Ausfälle entlarven das fatale Versagen – Kickl hat absolut recht!“
„Immer wenn der völlig unwissende ÖVP-Generalsekretär Marchetti mit panischen Angriffen und falschen Behauptungen um sich wirft, weiß man genau: Man liegt richtig. So ist es auch jetzt wieder bei seinen Angriffen gegen unseren FPÖ-Bundesparteiobmann Herbert Kickl. Kickl spricht klar das aus, was viele Menschen denken und täglich erleben. Die sogenannte Verlierer-Ampel-Regierung ist die teuerste, schlechteste und unbeliebteste Regierung aller Zeiten. Sie wurde nur gebildet, um die Macht der etablierten Parteien zu erhalten – gegen den Willen der Wähler. Die meisten Österreicher erwarten darum bald Neuwahlen, um diese Regierung abzuwählen und „der System-Ampel den Stecker zu ziehen“. Nur dann kann sich die Veränderung, die viele Menschen bereits bei der Wahl 2024 wollten, mit einer Regierung unter Führung der FPÖ und mit Herbert Kickl als Kanzler auch wirklich umsetzen lassen“, erklärt FPÖ-Generalsekretär Christian Hafenecker heute zu den aktuellen Aussagen von Marchetti.
Es ist ein echtes Armutszeugnis, wie Marchetti vorgibt, nichts über die „jahrelange Spionage durch Russland im Innenministerium unter ÖVP-Leitung“ zu wissen. Das ist nur ein Ablenkungsversuch. „Noch verrückter wird es, wenn er den Beschuldigten Ott, der selbst sagt, er sei immer noch SPÖ-Mitglied, tatsächlich mit Herbert Kickl in Verbindung bringt. Kickl war Innenminister und ist von den schwarzen Netzwerken im BVT nicht einmal informiert worden, dass Ott schon vor seinem Amt verdächtigt wurde. Das Schweigen darüber ist wenig überraschend, denn unter den Innenministern der ÖVP konnte Ott seine Karriere weiter vorantreiben!“
Hintergrund: Das BVT (Bundesamt für Verfassungsschutz und Terrorismusbekämpfung) war in der Vergangenheit immer wieder wegen Spionage und anderen illegalen Aktivitäten in die Schlagzeilen geraten. Die Kritik richtet sich besonders gegen die Verantwortung der jeweiligen Innenminister und Ministerien.
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