28. Europa-Forum Wachau feierlich eröffnet
Traditionell begann die Eröffnung des Europa-Forum Wachau mit der Europahymne, die vom European Union Youth Orchestra aufgeführt wurde. In seiner Eröffnungsrede betonte der Präsident des Europa-Forums, Botschafter Martin EICHTINGER, dass es wichtig ist den Menschen in Europa eine lebenswerte Zukunft zu ermöglichen.
„In den kommenden Tagen werden wir viele wichtige Themen erörtern, aber lassen Sie uns nicht vergessen, dass es letztendlich um die Menschen geht. Unsere Entscheidungen und Innovationen sollten darauf abzielen, das Leben der Menschen zu verbessern, ihre Gesundheit zu schützen und ihnen eine lebenswerte Zukunft zu ermöglichen“, so EICHTINGER.
Weiters fordert EICHTINGER eine Transformation für den Kontinent: „Wir haben die einmalige Chance, gemeinsam Visionen zu entwickeln und konkrete Schritte für einen Neustart Europas zu planen. Lassen Sie uns diese Chance nutzen, um unseren Kontinent fit für die Zukunft zu machen und den Grundstein für ein starkes, innovatives und geeintes Europa zu legen.“
Bundesratspräsidentin Margit GÖLL ging in Ihren Grußworten darauf ein „wo Grenzen zu Chancen werden ist Europas Jugend die treibende Kraft für globale Karrieren in Wissenschaft und Forschung.“
Bildungsminister Martin POLASCHEK betonte in seinem Statement die Bedeutung öffentlicher Investitionen für die Wissenschaft.
„Europa steht vor Veränderung. Der Digitale Wandel, Künstliche Intelligenz und vieles mehr stellen für uns als Gesellschaft sowohl neue Herausforderungen als auch große Chancen dar. Wissenschaft und Forschung ermöglichen es uns, diese Chancen gewinnbringend für uns zu nutzen und innovative Lösungen zu entwickeln, die Österreich und Europa stärken und unsere Wettbewerbsfähigkeit auf globaler Ebene weiter verbessern. Es ist die Exzellenz österreichischer Forschung, die uns in vielerlei Hinsicht einen entscheidenden Vorsprung verschafft und die Basis für nachhaltigen Erfolg und Wohlstand bildet. Unsere Investitionen in den Forschungs- und Hochschulbereich und Förderung eines effektiven Wissenstransfers aus Hochschulen und Forschungseinrichtungen in die Gesellschaft und Wirtschaft machen unseren Standort erfolgreich und stärken zudem das Vertrauen in die Wissenschaft und Demokratie“, so Martin POLASCHEK, Bundesminister für Bildung, Wissenschaft und Forschung beim Europa-Forum Wachau 2024.
Christina EGELUND, Minister for Higher Education and Science of Denmark, betonte in Ihrem Statement die Wichtigkeit von Forschung Innovation.„Europa braucht Forschung und Innovation, um einen höheren Stellenwert auf der politischen Agenda zu erhalten. Wir stehen vor Herausforderungen in Bereichen wie Klima, Sicherheit und Gesundheit, wo innovative Lösungen dringend benötigt werden. Wir sind Teil eines internationalen Technologiewettbewerbs. Als Kontinent spielen wir mit, um zu gewinnen – insbesondere in den Bereichen künstliche Intelligenz, Quanten- und Raumfahrttechnologie. Ich freue mich daher über die Gelegenheit, mit meinem österreichischen Kollegen Martin Polaschek über Forschung und Innovation zu diskutieren. Europäische Einigkeit – auch in diesem Bereich – ist wichtiger denn je“, so EGELUND.
Die Vizepräsidentin der Wirtschaftskammer Österreich, Amelie GROß, betonte in Ihre Rede die Bedeutung von Europa als innovativen Hub. „Machen wir gemeinsam mehr aus der Zukunft – mit europäischem Forscher- und Unternehmergeist! Damit wird Europa ein innovativer, starker und verantwortungsvoller Player auf der Weltbühne sein“, so GROß.
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