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APA-Science Themenspecial: Gesund mit KI?

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Künstliche Intelligenz erkennt schwer sichtbare Knochenbrüche, kann Bilder von Hautveränderungen effizienter erfassen und findet Krebszellen rasch in Gewebeproben, wodurch sich die Dauer riskanter Tumor-Operationen stark verkürzen lässt. Allein diese drei Beispiele zeigen, welches große Potenzial die Unterstützung durch KI im Gesundheitsbereich birgt. Als ergänzendes Werkzeug kann KI die Arbeitslast in der diagnostischen Praxis reduzieren, indem sie routineorientierte Aufgaben übernimmt – kritische Entscheidungen überlässt man aber nach wie vor am besten dem medizinischen Fachpersonal, sind sich Expertinnen und Experten einig. 

Der APA-Science Themenschwerpunkt „Gesund mit KI?“ zeigt mit Einschätzungen einer Vielzahl an Expertinnen und Experten die enorme Vielfalt an Einsatzmöglichkeiten von Künstlicher Intelligenz im Medizin- und Gesundheitssektor. APA-Science beleuchtet ebenso die möglichen Fortschritte in puncto Patientensicherheit und die Erschließung neuer Wirkstoffe, aber auch Grenzen, die der AI etwa durch fehlende Forschungsdaten gesetzt werden. Wie sich zukünftig verlässliche Gesundheitsinformationen erkennen und von unseriösen Angaben im Internet unterscheiden lassen, ist ebenfalls Teil dieses umfassenden Schwerpunktthemas. 

Zu Wort kommen unter anderem: 

  • Nikolaus Forgó, Universität Wien 
  • Johannes Schimunek, Johannes Kepler Universität Linz 
  • Stefan Thalmann, Universität Graz 
  • Andreas Jakl, Fachhochschule St. Pölten 
  • Bernhard Hollaus, Management Center Innsbruck  
  • Anne Hecksteden, Universität Innsbruck und Medizinische Universität Innsbruck 
  • Silvia Russegger und Lucas Paletta, Joanneum Research Graz 
  • Stefan Nehrer, Donau-Universität Krems 
  • Clemens Heitzinger, Technische Universität Wien 
  • Michael Giretzlehner, RISC Software 
  • Tillmann Kluge, Austrian Institute of Technology (AIT) 
  • Rosmarie Breu, Ludwig Boltzmann Institut 
  • Richard Ljuhar, ImageBiopsy Lab 
  • Sten Hanke, FH Joanneum in Graz 
  • Sabine Hofer, Medizinische Universität Innsbruck 
  • Georg Widhalm, Medizinische Universität Wien 
  • Malgorzata Wislowska, Austrian Institute of Technology (AIT) 
  • Harald Kittler, Medizinische Universität Wien 
  • Isabell Ganitzer, RISC Software 
  • Jens Meier, Kepler Universitätsklinikum Linz 
  • Anita Rieder, Medizinische Universität Wien 
  • Georg Dorffner, Medizinische Universität Wien 
  • Clemens Gangl, Medizinische Universität Wien 
  • Katja Bühler, Zentrum für Virtual Reality und Visualisierung (VRVis) 
  • Barbara Prainsack, Universität Wien 
  • Christoph Zielinski, Central European Cooperative Oncology Group (CECOG) 

Das gesamte Themenspecial ist auf APA-Science zu finden.   

Über APA-Science 

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