Mathematikwettbewerb: Siegerinnen und Sieger von BM Polaschek ausgezeichnet | Brandaktuell - Nachrichten aus allen Bereichen

Mathematikwettbewerb: Siegerinnen und Sieger von BM Polaschek ausgezeichnet

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Wien (OTS) – Am 16. Juni 2023 fand im Bundesministerium für Bildung, Wissenschaft und Forschung die feierliche Ehrung der Siegerinnen und Sieger des beliebten Mathematikwettbewerbs „Känguru der Mathematik“ statt. Der Multiple-Choice-Wettbewerb hat sich in den letzten Jahren zu einem der bedeutendsten mathematischen Wettstreite für Schülerinnen und Schüler entwickelt und verfolgt das Ziel, Mathematik in der breiten Öffentlichkeit beliebter zu machen. Alle top-platzierten Teilnehmerinnen und Teilnehmer jeder Schulstufe wurden am Freitag von Bundesminister Polaschek mit Preisen und Urkunden ausgezeichnet, der betont: „Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer haben mit ihrem Ehrgeiz, ihrer Hingabe und ihrem mathematischen Geschick beeindruckt. Sie haben bewiesen, dass Mathematik nicht nur eine abstrakte Wissenschaft ist, sondern auch eine Grundlage für innovative Lösungen in vielen Bereichen unseres Lebens“.

BM Polaschek ist die Förderung junger Talente und die Begeisterung von Schülerinnen und Schüler für Mathematik als eine der 4 „MINT“-Disziplinen ein großes Anliegen. MINT steht für Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik. „Es ist mir ein zentrales Anliegen, dass Schülerinnen und Schüler bereits in jungen Jahren auf spielerische Weise mit den MINT-Bereichen in Berührung kommen und ihre Talente darin entdecken. Der Wettbewerb Känguru der Mathematik ist eine von vielen Maßnahmen, die das ermöglicht“, so Polaschek.

Eine weitere Maßnahme ist der Aktionsplan „MI(N)Tmachen“, der kürzlich präsentiert wurde und in dem verschiedene Ziele in Hinblick auf die MINT-Bildung definiert sind. Der Aktionsplan sieht es vor, dass möglichste viele junge Menschen – unabhängig von Herkunft und Geschlecht – einen MINT-Bildungsweg bis zum erfolgreichen Abschluss einschlagen. Solide Grundkompetenzen in den MINT-Disziplinen eröffnen den Schülerinnen und Schülern nicht nur gute Chancen auf dem späteren Arbeitsmarkt, sondern erhöhen auch ihr Verständnis für naturwissenschaftliche Forschung und wissenschaftliche Arbeit und stärken so das Vertrauen in die Ergebnisse aus diesen.

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