Stocker: „SPÖ Zick-Zack-Kurs macht sie unberechenbar“
„Der SPÖ Zick-Zack-Kurs macht sie unberechenbar. Es macht die parteiübergreifende Kooperation enorm schwierig, wenn der Verhandlungspartner permanent diametrale Signale sendet. Die SPÖ ist schlicht und ergreifend unberechenbar und unzuverlässig. Vor allem bei dem so wichtigen Thema wie Migration ändert sich die Linie im Minutentakt. Da hilft es auch nicht, dass man bei der Klausur Einigkeit inszenieren will, denn das Verhältnis zwischen Pamela Rendi-Wagner und den Querulanten rund um Landeshauptmann Doskozil ist zerrüttet“, betont der Generalsekretär der Volkspartei, Christian Stocker, und fügt hinzu: „Das demonstrative Fehlen zweier Landesparteivorsitzenden bei einer wichtigen Parteiklausur spricht hier Bände.“
„Was mit dem Arbeitsmarkt und der Wirtschaft passiert, wenn die Sozialdemokratie regiert, sieht man in den drei Bundesländern Wien, Burgenland und Kärnten. Diese Länder bilden die Top 3 bei der Arbeitslosenquote im Bundesländervergleich ab. Da das Wohl unseres Landes immer an erster Stelle steht, streckt die Volkspartei der tief zerrütteten SPÖ erneut die Hand aus. Die Volkspartei lädt die SPÖ ein, dem so wichtigen Krisensicherheitsgesetz zuzustimmen. Die Bevorratung von Medikamenten ist auch in ihrem Interesse“, betont Stocker abschließend.
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