FW-Langthaler: Pleitewelle ist in NÖ angekommen!
Der Insolvenz-Tsunami hat unser Land mit voller Wucht getroffen. Besonders Klein- und Mittelbetriebe sind von der Insolvenzwelle in Niederösterreich massiv betroffen. Unsere Befürchtungen, dass die Insolvenzzahlen 2022 massiv steigen werden, bestätigt nun der aktuelle KSV-Bericht. Angesichts dieser Existenzbedrohung ist höchster Handlungsbedarf gegeben. „Wann beendet Landeshauptfrau Mikl-Leitner ihr Schweigegelübde gegenüber der Bundesregierung und verlangt ein Maßnahmenpaket zur Rettung der NÖ Wirtschaft“, so die Kritik von FW-Landesobmann Reinhard Langthaler an der parteipolitisch motivierten schwarzen Arbeitsverweigerung.
Bezirksobmann Gregor Milosavljevic: „Durch die schlechte Wirtschaftspolitik der amtierenden schwarz/grünen Regierung steigerte sich Niederösterreichs Insolvenzzahl um 60 %. Leider hat man auf unsere freiheitlichen Wirtschaftsanträge nicht reagiert und damit eine Insolvenzwelle losgetreten, die man sofort an der Wurzel bekämpfen muss.“
Sollte nicht umgehend ein Umdenken stattfinden und die Betriebe in Österreich hinsichtlich der Energiekrise und Megainflation rasch unterstützt werden, dann droht 2023 ein Insolvenz-Tsunami. „Wir als Freiheitliche Wirtschaft lieferten bereits viele Vorschläge zur Absicherung und Verbesserung des Wirtschaftsstandortes, jedoch stoßen wir damit bei der Regierung nur auf taube Ohren. Es ist Zeit endlich aufzuwachen und die Arbeitsverweigerung in Sachen Wirtschaftspolitik sofort zu beenden, denn NÖ droht dank schwarzer Untätigkeit der ungebremste Absturz“, so Langthaler abschließend.
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